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09.06.2008

Mit Hightech gegen Apple-Kult:

Gewagt, gewagt: Praktisch gleichzeitig mit Apples Präsentation des iPhone 3G stellt Samsung sein neues Highend-Modell SGH-i900 Omnia vor. Mit HSDPA (bis zu 7,2 Mbit/s Download), GPS, WLAN, Fünf-Megapixel-Kamera und 3,2-Zoll-Touchscreen schöpft das Barren-Handy technisch aus dem Vollen. Gleichzeitig setzt Samsung eine selbst entwickelte Bedienoberfläche ein, um das Windows-Mobile-Betriebssystem benutzerfreundlicher zu machen.

Werbeflut überschwemmt Postfächer:

Eine Untersuchung von Message Labs bestätigt die Vermutungen vieler Nutzer. Demnach handelt es sich bei fast 77 Prozent aller E-Mails, die auf der Welt versendet werden, um unerwünschte Werbebotschaften (Spam). Wegen der Tricks der Versender wird es dabei zunehmend schwieriger, diese "Junkmails" auszufiltern. Unter anderem tauchen verstärkt E-Mails mit Links zu Google Docs oder Microsoft Skydrive auf, hinter denen sich die eigentliche Spam-Nachricht verbirgt. Der Anteil von Phishing-Mails ist mit 0,38 Prozent vergleichsweise niedrig.

Liebesentzug

Obwohl France Telecom (FT) mit seinem rund 26,5 Milliarden Euro teuren "freundlichen" Übernahmeangebot bei Telia Sonera und seinen Aktionären auf wenig Gegenliebe stößt, will der Carrier sein Werben fortsetzen. Ein Rückzug der Offerte an den nordischen Mobilfunkkonzern sei nur denkbar, falls sich die Talfahrt der eigenen Aktie fortsetze, erklärte FT-Finanzchef

Blackout mit Folgen

Wegen einer nicht näher beschriebenen Störung war der Online-Shop von Amazon.com in den USA am vergangenen Freitag für gut zwei Stunden nicht erreichbar. Als Folge konnte der führende E-Commerce-Anbieter Tausende, wenn nicht gar Hunderttausende Bestellungen nicht entgegennehmen. Gleichzeitig fiel der Aktienkurs an der US-Nasdaq um 4,6 Prozent. Andere Seiten wie Amazons On-Demand-Speicherdienst S3 waren nicht betroffen.

Kartellbehörde nimmt Intel ins Visier:

Wegen des Verdachts, den Wettbewerb mit illegalen Rabatten zu verzerren, hat die US-amerikanische Kartellbehörde Federal Trade Commission (FTC) nun ein offizielles Verfahren gegen den Chipriesen Intel eröffnet. Die FTC reagiert damit auf eine Beschwerde des Rivalen AMD, der Intel seit Jahren beschuldigt, PC-Händler mit Knebelverträgen unzulässig an seine Prozessoren zu binden. Ein ähnliches Verfahren läuft auch in der Europäischen Union gegen Intel.

Icahn nennt seinen Preis für Yahoo:

Nach der gescheiter-ten Übernahme von Yahoo durch Microsoft hat sich der als "Firmenjäger" bekannte Großaktionär Carl Icahn in einem offenen Brief an den Internet-Konzern gewandt. Darin erklärt er seine Forderung nach der Ablösung von Konzernchef Jerry Yang. Außerdem bezeichnete er einen Kaufpreis von 34,375 Dollar je Aktie als angemessen. Insgesamt entspricht das einem Kaufpreis von rund 48,7 Milliarden Dollar. Bei dem im Mai abgeblasenen Übernahmeangriff hatte Microsoft zum Schluss 33 Dollar je Aktie (insgesamt 47,5 Milliarden Dollar) geboten. Yahoo forderte dem Windows-Konzern zufolge mindestens 37 Dollar.