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09.04.1993 - 

SAS Institute auf der CeBIT

Mit objektorientierter Umgebung heuer auf eigenem Stand praesent

Wie Marketing-Leiter Uwe Benz erlaeutert, sieht die Tochter der SAS Institute Inc., Cary, North Carolina, derzeit keine Veranlassung, eine Sparpolitik zu fahren. Mit 38,3 Millionen Mark lagen die in Deutschland und Oesterreich erzielten Einnahmen fuer das Ende November beendete Geschaeftsjahr 1992 fast ein Drittel hoeher als im Jahr zuvor.

Mehr als zwei Fuenftel dieser Steigerung geht, so das Unternehmen, auf das Konto von Neukunden aus dem Desktop-Bereich. Insgesamt sei der Umsatz mit Windows- und OS/2-basierten Produkten um 24 Prozent gewachsen. Wieviel von den Einnahmen unter dem Strich uebrig blieb, teilten die Heidelberger allerdings nicht mit.

Laut Benz will die deutsche SAS-Tochter auf der CeBIT vorrangig als Ansprechpartner fuer die Kunden ihrer neugegruendeten Niederlassungen im norddeutschen Raum praesent sein. In den vergangenen Jahren war sie jeweils auf den Partnerstaenden von IBM beziehungsweise Digital Equipment untergeschluepft.

Zudem wartet der Anbieter in Hannover mit einer Neuheit auf: SAS- Informationen zufolge lassen sich mit dem fuer die Informationsauswertung konzipierten "SAS-System" jetzt auch objektorientierte Anwendungen entwickeln. Dadurch, dass Routinen als Objekte zusammengefasst und ueber eine "Metabase" verwaltet wuerden, sinke der Programmieraufwand und steige die Aenderungsfreundlichkeit der Applikationen. Separat lizenziert wird zudem eine rund 100 Klassen umfassende Bibliothek fuer Anwendungen aus dem Bereich der Executive Information Systems (EIS).