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10.01.2003 - 

Unternehmen + Märkte

Mit Schwung ins neue Jahr

MÜNCHEN (CW) - Das Jahr 2002 war sicher eines der schwersten für die IT-Branche. Es bleibt, den Blick nach vorne zu richten und ein weiteres Kapitel in der Entwicklung der IT-Industrie aufzuschlagen.

Das Backen kleinerer Brötchen fällt den Anbietern schwer, weiß Erwin Staudt, Deutschland-Chef von IBM. Sie haben es in den vergangenen zwei Jahren lernen müssen, denn der Aufschwung wird noch auf sich warten lassen. Dabei geht es zum einen darum, den eigenen Laden in Ordnung zu halten - Stichwort Kostenkontrolle -, und zum anderen, den Kunden zu zeigen, wie man ihnen nützen kann. Letztlich hängt jedoch das Wohl und Wehe der Industrie von der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung des Standortes Deutschland ab.

August-Wihelm Scheer, Gründer der IDS Scheer AG, meint, dass sich der IT-Markt im Umbruch befindet, weil die Internet-Technologie neue Architekturen und Konzepte geschaffen hat. Eine dominierende Rolle spielten die deutschen Anbieter jedoch nur im Bereich der betriebswirtschaftlichen Software. Politik und Wirtschaft müssten mehr an einem Strang ziehen, um die Position verteidigen zu können. "Wir haben kluge Köpfe und viel Potenzial", schreibt Scheer. Wichtig sei es - und da lohne sich der Blick in Länder wie Finnland oder Schweden -, das Know-how auch zu organisieren. Für die Unternehmen wird auch 2003 kein einfaches Jahr, vor allem der Druck mittelständischer Anbieter nimmt weiter zu.

Neben Staudt und Scheer wagen Rolf Schwirz (Oracle), Helmut Wilke (Sun) und Robert Hoog (Ixos) den Blick in die Glaskugel. Nachzulesen auf den Online-Seiten der Rubrik "Unternehmen + Märkte". (rs)