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14.02.2006

Mit SOA Zeit und Kosten in IT-Projekten sparen

Eintägiges Powerseminar der COMPUTERWOCHE am 25. April 2006 vermittelt Grundlagenwissen zur Service-orientierten Architektur (SOA).

Vor allem Softwareanbieter bereiten derzeit den Boden für Service-orientierte Architekturen. Anwenderunternehmen stehen SOA-Konzepten zwar aufgeschlossen gegenüber und beschäftigen sich auch schon mit der Technik. Sorgen bereiten ihnen jedoch die nötigen organisatorischen Umwälzungen. Es verwundert daher nicht, dass IT-Manager und die IT-Industrie über SOA in unterschiedlichen Kategorien denken und reden. Während Hersteller nahezu unisono von der neuen Möglichkeit der IT-Flexibilisierung schwärmen, die ihre Produkte bieten, müssen sich die Anwender mit ihren gewachsen IT-Landschaften arrangieren. Immerhin herrscht über den potenziellen Nutzen von SOA Einigkeit: leichter zu verändernde Geschäftsprozesse und weniger Aufwand bei der Pflege von IT-Systemen.

Und natürlich herrscht unter Fachleuten auch Konsens darüber, dass einmalig optimierte Geschäftsprozesse heute nicht mehr für den Unternehmenserfolg entscheidend sind. Vielmehr ist höchste Flexibilität bei der Anpassung der Geschäftsprozesse an sich wandelnde Marktbedingungen gefragt. Die IT muss in immer kürzeren Zyklen neue Geschäftsprozesse abbilden und bei Änderungen der Unternehmensstruktur die Anwendungslandschaft flexibel umgestalten. Der SOA-Ansatz verpricht, das Dilemma zwischen Zeit- und Kostendruck aufzulösen.

Im Rahmen eines Powerseminars, das die computerwoche zusammen mit dem Exklusivpartner sd&m am 25. April 2006 in Frankfurt am Main veranstaltet, wird zunächst ein geschäftsprozessbezogenes SOA-Grundverständnis vermittelt. Zudem wird eine praxiserprobte Herangehensweise an ein SOA-Vorhaben entwickelt.

Die Seminarinhalte beschäftigen sich im einzelnen mit folgenden Aspekten: Was macht eine SOA aus? Welche Auswirkungen zeitigt ein entsprechendes Projekt auf die Anwendungslandschaft? Welche Domänenmodelle sind die fachliche Basis einer SOA? Welche Fragen spielen in puncto technischer Architektur und Konzepte einer Rolle? Was ist bei der Organisation eines SOA-Projektes im Hinblick auf Vorgehensweise und Change-Management zu beachten? Und last, but not least: Welche Kriterien gibt es für die Messung des (wirtschaftlichen) Nutzens?

Für die Tagesveranstaltung wird eine Teilnahmegebühr von 790 Euro für Anwender beziehungsweise 1290 Euro für Berater und Vertreter von IT-Herstellern erhoben. Referent und Seminarleiter ist Thomas Heimann, seit über fünf Jahren Projektleiter bei dem Münchner Software- und Beratungshaus. Anmeldung unter: www.idg-veranstaltungen.de/ cwpowerseminarsoa.