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11.03.1988 - 

Butler Cox: Breitere Basis im deutschsprachigen Raum

Mitglieder für Super-Budget-Club gesucht

MÜNCHEN (CW) - Das seit einem Jahr auch in Deutschland vertretene, International operierende Beratungs-und Forschungsunternehmen Butler Cox hat seine Niederlassung in München jetzt in eine GmbH umgewandelt. Verantwortlich für Aufund Ausbau der ausschließlich auf sehr große Organisationen ausgerichteten Cox-Aktivitäten Ist seit 1. Februar 1987 Klaus Heinrich, früher Scientific Control Systems, Hamburg.

Das international als "Foundation" zeichnende, auf Informationstechnik spezialisierte, Unternehmen hat in dem einen Jahr seines Bestehens in der Bundesrepublik unter anderem Unternehmen wie die Krauss-Maffei AG, den Otto Versand, die Beiersdorf AG, die Schering AG, die Siemens AG, den Deutschen und den Bayerischen Sparkassen-und Giroverband etc. für eine Mitgliedschaft in der Butler Cox Foundation gewinnen können.

Auf heute insgesamt zirka 350 Mitglieder weltweit verwies George Cox, Managing Director der Butler Cox & Partners Ltd., London. Eine Mitgliedschaft (Jahresbeitrag 40000 Mark) berechtigt zum Bezug von Forschungsberichten, Positionspapieren und Handbüchern, ferner zur Teilnahme an nationalen und internationalen Veranstaltungen sowie Studienreisen. Als Besonderheit des Cox-Leistungspakets und-profils bezeichneten Cox und Heinrich neben europäischer Herkunft und Qualität die Auswahlprinzipien für die Berater- und Forscher-Rekrutierung. Im Gegensatz zu vergleichbaren US-Unternehmen beschäftige Cox nur praxiserfahrene, "ältere" Mitarbeiter. Qualitativ biete die Mitgliedschaft über den Informationsservice hinaus Kontaktmöglichkeiten zu den Beratern der Foundation, zu Anwendern und Experten sowie dem Erfahrungspotential der heute 350 Mitgliedsorganisationen, die aus allen Branchen kommen und sowohl Informationstechnik-Anwender wie auch-Hersteller sind.

Als potentielle Kunden sieht Butler Cox nur Organisationen mit einem Informationstechnik-Budget ab zweistelliger Millionenhöhe. Bis 1990 will man zirka 70 Kunden im deutschsprachigen Raum gewinnen; der Markteintritt in Österreich ist für das kommende Frühjahr geplant.

Als nächste Forschungsprojekte wurden genannt:

- die Workstation der Zukunft,

- Datenbanktechnologie,

- Netzwerk-Management,

- Vermarktung von Management-Services im Unternehmen,

- Computer-Aided Software-Engineering und,

- Mobile Datenkommunikation.