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07.01.2000 - 

Hilfe ausdrücklich erwünscht

Mittelstand nur zu einem Drittel Euro-fit

MÜNCHEN (CW) - Lediglich 30 Prozent der mittelständischen Unternehmen in Deutschland sind Euro-fit. Rund 65 Prozent haben noch nicht einmal mit der Umstellung begonnen, wie das RKW-Rationalisierungs- und Innovationszentrum der Deutschen Wirtschaft e.V. in Eschborn mitteilt.

Für die Erhebung befragte der Verband 575 Firmen mit bis zu 1000 Mitarbeitern unterschiedlicher Branchen. Zwei Drittel der Betriebe gaben an, es sei noch zu früh, mit der Währungsumstellung zu beginnen. Sieben Prozent nannten als Hinderungsgrund das Jahr-2000-Problem. Weitere sieben Prozent wollen mit der Währungsumstellung warten, bis das Euro-Bargeld im Jahr 2002 eingeführt wird. Das Warten auf nähere Informationen sowie interne Gründe spielten bei insgesamt zehn Prozent der Befragten eine Rolle für die Umstellungsverzögerung.

Ausdrücklich gewünscht wird von vielen Unternehmen (23,2 Prozent) eine externe Hilfe zur Vorbereitung auf den Euro. Im Vordergrund steht dabei der Unterstützungsbedarf bei der DV-Umstellung, etwa in den Bereichen Rechnungswesen, Buchhaltung und Controlling. Außerdem benötigen die Firmen Hilfe zu Vertrags- und Preisgestaltung, Marketing, Umstellungsstrategien sowie bei der Projektbetreuung.