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06.04.2006

Mobile Teams haben wenig Auswahl

Stefan Rubner 
Die Anbindung portabler Endgeräte gewinnt an Bedeutung, ist aber nicht frei von Problemen.
Die Kommunikation mit den verschiedenen mobilen Endgeräten läuft meistens über einen eigenen, an die Groupware angebundenen Server.
Die Kommunikation mit den verschiedenen mobilen Endgeräten läuft meistens über einen eigenen, an die Groupware angebundenen Server.

Von Stefan Rubner*

Die SyncML-Falle

SyncML hat sich inzwischen als Schlagwort für die einfache Synchronisierung von Daten zwischen Smartphone und Groupware-Informationen etabliert. Dabei kehren die Anbieter aber gerne unter den Tisch, dass auch der SyncML-Standard inzwischen schon mehrere Revisionen durchlebt hat, die sich unter anderem durch Unterschiede in der Leistungsfähigkeit auszeichnen.

Genau genommen gibt es SyncML sogar gar nicht mehr. Nach der Übergabe an die Open Mobile Association (OMA) wurde der Standard in zwei Spezifikationen gesplittet: OMA DS (Data Synchronisation), das sich mit der Synchronisierung der Daten befasst, und OMD DM (Device Management), das sich mit der Verwaltung der Geräte beschäftigt.

Wer heute SyncML sagt, meint eigentlich SyncML 1.1 oder neuer. Das bedeutet, dass mit älteren Geräten nicht alle Funktionen zur Verfügung stehen oder diese im schlimmsten Fall gar nicht mit der gewählten Groupware-Anbindung zusammenarbeiten. Hier hilft nur ein Test mit der jeweiligen Applikation, um Probleme schon im Vorfeld zu erkennen. Erfreulicherweise lassen sich alle genannten Produkte als Testversionen von den Web-Seiten der jeweiligen Anbieter herunterladen.

Produktüberblick

Unterstützte Groupware Unterstützte Smartphone-Systeme Sonstiges

Produkt Anbieter Domino Exchange Groupwise Andere Blackberry Windows Symbian Palm Java Pull- Push- Mobile Sync Sync

Blackberry Enterprise Server Research in Motion ja ja ja nein ja ja (1) ja (1) ja (2) nein ja ja

Pylon Anywhere iAnywhere ja ja nein nein nein ja ja ja nein ja ja

Nokia Business Center Nokia ja ja nein nein nein (3) nein (3) nein (3) nein (3) ja (3) ja ja

OneBridge Mobile Groupware Extended Systems ja ja nein nein nein ja ja ja ja ja

RoadSync Dataviz nein ja nein nein nein ja ja ja ja ja ja (4)

Sync4J Funambol ja ja nein (5) ja (5) ja ja nein ja nein (5) ja nein

SyncML OXtender Open Xchange nein nein nein Open Xchange - (6) - (6) - (6) - (6) - (6) ja nein

(1) über lizenzierte Blackberry-Connect-Software; (2) noch nicht verfügbar; (3) unterstützt ausschließlich Nokia-Mobiltelefone; (4) nur in Verbindung mit Exchange Server 2003 Service Pack 2;(5) über SDK selbst entwickelbar; (6) fußt auf SyncML-Unterstützung des Geräts, unabhängig vom Betriebssystem

Hier lesen Sie …

Mehr zum Thema

www.computerwoche.de/go/

573544: Wege zum mobilen Unternehmen;

572023: Die Roadmap für Notes/Domino;

567401: Wachsende Kon- kurrenz gegen Blackberry;

565402: Groupwise in Version 7;

572831: Alternativen zu Exchange.

Fazit

Generell ist die Anbindung mobiler Endgeräte an eine Group- ware-Lösung heute kein großes Problem mehr. Schwierigkeiten gibt es allenfalls mit älteren Devices, die zwar SyncML unterstützen, aber mit einem veralteten Protokollstandard arbeiten. Das eigentliche Ziel von SyncML, nämlich echte Unabhängigkeit vom verwendeten Endgerät, ist auf jeden Fall noch nicht erreicht.

Speziell Produkte wie Nokia Business Center und Blackberry Enterprise Server zielen sogar darauf ab, den Kunden durch die singuläre Unterstützung der eigenen Marke in eine Lock-in-Situation zu zwingen. Andere Vertreter benötigen einen speziellen Client. Einzig Sync4J und der SyncML OXtender zeigen sich völlig offen. Während Sync4J einige Clients kostenlos zur Verfügung stellt und die Entwicklung zusätzlicher Clients per SDK unterstützt, setzt der SyncML OXtender auf die in den Mobiltelefonen integrierte SyncML-Unterstützung.

Wer mobile Endgeräte an die im Unternehmen eingesetzte Groupware-Lösung anbinden will, kommt an SyncML nicht vorbei. Dieses ursprünglich unter Federführung von Ericsson, IBM, Lotus, Motorola, Nokia, Palm, Psion und Starfish Software entwickelte und inzwischen unter dem Dach der Open Mobile Alliance (OMA) gepflegte Protokoll hat zum Ziel, die Synchronisierung von Daten zwischen Netzwerk und mobilem Endgerät über eine gemeinsame, einheitlich definierte Schnittstelle zu ermöglichen. Damit räumt es - zumindest theoretisch - eine der größten Hürden bei der Integration mobiler Endgeräte aus dem Weg.

In der Praxis sieht es hingegen so aus, dass nur ein kleiner Teil der im Einsatz befindlichen Groupware-Lösungen SyncML von Haus aus unterstützen. Weder Lotus Domino noch Novell Groupwise sowie die älteren Versionen von Microsoft Exchange sind für die Zusammenarbeit mit mobilen Endgeräten ausgelegt. Lediglich Exchange Server 2003 bietet mit "ActiveSync" eine Möglichkeit, zumindest mit passendem Windows-Mobile-Client versehene Smartphones und PDAs in die Groupware-Funktionen einzubinden.

Durch dieses Versäumnis der Hersteller hat sich ein Markt für Drittanbieter entwickelt, der mittlerweile von einigen wenigen Playern fest besetzt ist, die SyncML implementiert haben. An vorderster Front steht hier Re search in Motion (RIM) mit seinen Blackberry-Produkten. Handy-Anbieter Nokia fährt zweigleisig und bietet einerseits Blackberry-Connectivity für die Business-Phones "9300 Smartphone" und "9500 Communicator" an sowie andererseits die hauseigene Lösung "Nokia Business Center", die ein breiteres Portfolio an Nokia-Handys unterstützt.

Gleich doppelt vertreten ist das Unternehmen iAnywhere. Zum einen bietet es die "Pylon"-Suite zur Anbindung mobiler Endgeräte direkt an, zum anderen hat es mit dem Tochterunternehmen Extended Systems und dessen Produkt "One Bridge" ein weiteres Eisen im Feuer. Allen genannten Anbietern ist gemein, dass sich ihr Support auf die etablierten Groupware-Plattformen Domino, Exchange und Groupwise beschränkt.

Parallel zu diesen rücken mehr und mehr die alternativen Groupware-Systeme aus dem Open-Source-Umfeld in das Interesse der Unternehmen. Allerdings ist es hier gerade um die Unterstützung von Smartphones eher schlecht bestellt. Einzig der "Open-Xchange Server" bietet über den "SyncML-OXtender" eine Integration mobiler Endgeräte an. Andere prominente Open-Source-Vertreter wie beispielsweise "Exchange 4 Linux", "Kolab" und "Opengroupware" haben das Thema hingegen noch nicht aufgenommen.

Abhilfe lässt sich für diese - und andere, nicht auf die Zusammenarbeit mit Mobilgeräten ausgelegte Systeme - mit Hilfe des Open-Source-Produkts "Sync4J" schaffen. Diese in Java programmierte Plattform bietet Konnektoren zu den Groupware-Lösungen von Lotus und Microsoft sowie eine Entwicklungsumgebung zur Integration weiterer Collaboration-Systeme.

Das grundlegende Verfahren zur Anbindung der mobilen Endgeräte ähnelt sich bei allen Angeboten. In der Regel laufen die einzelnen Produkte auf einem eigenen Server. Dieser bezieht die bereitzustellenden Daten vom Server der jeweiligen Groupware. Dazu sind auf diesem spezielle Plug-ins zu installieren, die für den Datenaustausch zwischen Groupware-Server und dem Server für die Mobilgeräte sorgen.

Der Synchronisations-Server selbst kommuniziert über eine Web-Schnittstelle mit den Endgeräten. Dabei werden sowohl normale Verbindungen per HTTP wie auch verschlüsselte Übertragungen per HTTPS unterstützt. Optional sorgt eine Datenkompression für die Reduzierung der zu übertragenden Datenmenge.

War es bis vor kurzem meist ausschließlich E-Mail, die sich auf diesem Weg zwischen Smartphone und Groupware übertragen ließ, bieten mittlerweile alle Lösungen einen nahezu vollständigen Datenabgleich an. Das heißt, dass sich neben der E-Mail auch Adressbücher, Kalendereinträge, Termine und Notizen synchronisieren lassen.

Push und Pull

Ein wesentliches Unterscheidungsmerkmal ist die Richtung, aus der die Synchronisation angestoßen wird. Bislang üblich war hier das Pull-Verfahren. Bei diesem fragt der Anwender aktiv über sein Smartphone beim Server nach neuen Daten. Diese Methode hat zwei entscheidende Nachteile: Zum einen fällt wegen der notwendigen Anmeldung am Server auf jeden Fall Übertragungsvolumen an, auch wenn keine neuen Daten zu übertragen sind. Zum anderen verstauben wichtige Informationen eventuell auf dem Server, da der Nutzer sie nicht abholt.

Deswegen findet das Push-Verfahren immer weitere Verbreitung. Dabei meldet sich der Nutzer nur einmal - je nach Endgerät sogar automatisch - beim Server an. Diese Verbindung wird von beiden Seiten gehalten, was dank Always-on-Technik auch dann funktioniert, wenn keine Datenübertragung stattfindet. Erhält der Synchronisations-Server neue Daten, schiebt er diese automatisch dem Endgerät zu. Auf diese Weise ist eine Aktualisierung der Informationen quasi in Echtzeit möglich. Mit Ausnahme des SyncML OXtender für den Open-Xchange Server unterstützen alle Lösungen dieses Verfahren.

Blackberry Enterprise Server

Mit den Blackberry-Produkten von Research in Motion (RIM) begann der große Boom der mobilen Groupware. Das System ist zweistufig: Ein lokal im Netz zu installierender Blackberry Enterprise Server übernimmt die Daten aus der vorhandenen Groupware-Lösung. Unterstützt werden Lotus Domino, Microsoft Exchange und Novell Groupwise. Anstatt die Daten nun aber direkt an die Endgeräte zu senden, wandern sie zu einem zentralen, von RIM betriebenen Verteiler-Server. Erst dieser übernimmt den Versand an die mobilen Zielsysteme.

Gerade dieses Verfahren sorgte dafür, dass RIM kürzlich negative Schlagzeilen machte. Kritiker befürchten, dass das Unternehmen über den zentralen Blackberry-Server Einblick in vertrauliche Daten der Kunden erhalten könnte. Bundeswehr und Regierungsstellen haben deswegen die Einführung von Blackberry-Lösungen zumindest derzeit auf Eis gelegt. Ohne Kritik ist hingegen die Unterstützung der Groupware-Dienste an sich. Sowohl E-Mail wie auch Kontaktdaten, Termine, Kalender und Notizen lassen sich problemlos zwischen Smartphone und Groupware synchronisieren.

Dabei ist der Anwender in- zwischen nicht mehr auf die Handhelds von RIM beschränkt. Mittlerweile bieten auch andere Anbieter wie zum Beispiel Siemens (BenQ), Sony Ericsson und T-Mobile (MDA I und II) Geräte mit integrierter Blackberry-Funktion an. Zudem sind für die Handheld-Betriebssysteme Symbian OS 7.0 sowie Windows Mobile Blackberry-Connect-Lösungen verfügbar. Deren Leistungsfähigkeit variiert jedoch je nach Handy, so dass eine Nachfrage beim Hersteller vor dem Kauf ratsam ist. Derzeit noch nicht unterstützt werden Geräte mit Palm OS wie der Treo 650. Ein entsprechender Support ist aber noch für dieses Jahr angekündigt.

iAnywhere Pylon

Ausschließlich auf die Groupware-Lösungen von Lotus und Microsoft beschränkt sich "Pylon Anywhere" von iAnywhere. Auch hier kommt ein eigener Server zum Einsatz, der die Daten aus der vorhandenen Groupware übernimmt. Allerdings leitet dieser die Informationen direkt an die Endgeräte weiter, der Zwischenschritt über die Infrastruktur des Anbieters entfällt. Abgeglichen werden sowohl E-Mails wie auch die restlichen, für das persönliche Informations-Management (PIM) notwendigen Daten.

Bei den unterstützten Endgeräten zeigt sich iAnywhere flexibel und beschränkt sich keineswegs auf Smartphones. Mit dem Support für Palm OS, Symbian OS und Windows Mobile werden alle wichtigen Handy-Betriebssysteme abgedeckt. Zusätzlich sorgen die Clients für Palm OS und Pocket PC dafür, dass sich auch reine PDAs in die Groupware-Umgebung integrieren lassen. Übertragungen können sowohl im Push-Verfahren wie auch per Pull-Methode synchronisiert werden. Zusätzlich erlaubt Pylon Anywhere eine zeitgesteuerte Zwangs-Synchronisierung, um die Aktualität der auf Smartphone oder PDA gespeicherten Informationen zu gewährleisten.

Nokia Business Center

Als einziger Smartphone-Hersteller bietet Nokia eine eigene Lösung zur Integration der hauseigenen Handys in Groupware-Umgebungen an. Das Nokia Business Center getaufte Produkt unterstützt die Geräte "6600", "6620", "6630", "6680", "6681" sowie "9300 Smartphone" und "9500 Communicator". War es bislang ausschließlich für Exchange-Umgebungen verfügbar, hat Nokia mittlerweile auch Support für Lotus Domino angekündigt. Zusätzlich will Nokia den Support für weitere Mobiltelefone aus eigener Produktion mit Unterstützung des Java Mobile Information Device Profile (MIDP) 2.0 ausbauen.

Dabei stehen zwei verschiedene Clients zur Verfügung. Die Standardvariante erlaubt ausschließlich die Synchronisierung von E-Mail, während die Professional-Version den vollständigen Satz an PIM-Daten zwischen Endgerät und Server übermittelt. Auch Nokias Lösung basiert auf einem eigenen Server, der über Konnektoren an die eigentliche Groupware angeschlossen ist. An Übertragungsverfahren bietet das Nokia Business Center sowohl vom Anwender initiierte Abrufe als auch den Versand der Inhalte per Push-Dienst.

OneBridge Mobile Groupware

Mit der Übernahme von Extended Systems durch iAnywhere findet sich nun auch OneBridge Mobile Groupware - ehemals unter dem Namen "XTNDConnect Server" vermarktet - im Portfolio dieses Anbieters. Genau wie die der Mitbewerber setzt auch diese Lösung auf einen eigenen Server, der per Konnektoren mit der vorhandenen Groupware kommuniziert. Unterstützt werden dabei die Produkte Lotus Domino und Microsoft Exchange. Für diese stellt OneBridge Mobile Groupware einen Abgleich von E-Mail und PIM-Daten mit mobilen Endgeräten zur Verfügung.

Diese können aus einer breiten Palette gewählt werden, da OneBridge alle gängigen Smartphone- und PDA-Betriebssysteme sowie SyncML-fähige Devices unterstützt. OneBridge Mobile Groupware bietet sowohl Push-Übertragungen wie auch Synchronisierung im Pull-Verfahren an.

RoadSync

Etwas aus der Reihe fällt RoadSync von Dataviz. Als einzige Lösung kommt das Produkt ohne eigenen Server aus. Möglich wird dies allerdings nur durch die Beschränkung auf eine Unterstützung des Exchange Server 2003, da es auf dessen ActiveSync-Fähigkeiten aufsetzt. Für entsprechende Umgebungen bietet RoadSync die Synchronisierung von E-Mail und PIM-Informationen mit diversen mobilen Endgeräten an.

Direkt unterstützt werden derzeit Geräte mit Palm OS, Symbian OS 7.0, Symbian OS 60, Symbian OS 80 und solche, die das Java Mobile Information Device Profile (MIDP) 2.0 beherrschen. Damit steht eine breite Palette von Smartphones zum Einsatz in Verbindung mit RoadSync zur Auswahl.

Bei den angebotenen Übertragungsverfahren stützt sich RoadSync ebenfalls auf die Fähigkeiten von ActiveSync. Da dieses erst seit Service Pack 2 das Push-Verfahren anbietet, kommen RoadSync-Nutzer erst nach einem Upgrade des Exchange-Servers in dessen Genuss.

Sync4J

Auch das von Funambol ge- sponserte Open-Source-Projekt Sync4J widmet sich vorwiegend den beiden großen Plattformen Lotus Domino und Microsoft Exchange, für das es auch gleich Konnektoren zur Verfügung stellt. Zusätzlich ist ein weiterer Konnektor für die Open-Source-Groupware Kolab verfügbar.

Dürftiger fällt hingegen die Unterstützung auf der Smartphone-Seite aus. Derzeit existieren Clients für Geräte mit dem Betriebssystem Windows Mobile oder Palm OS sowie für die Blackberry-Produkte. Zusätzlich ist auf den Web-Seiten des Projekts ein Software Development Kit verfügbar, mit dessen Hilfe sich ein Client für Java-fähige Mobilgeräte in Eigenregie erstellen lässt.

Zum Betrieb von Sync4J ist ein eigener Server mit Java 2 Enterprise Engine und einer relationalen Datenbank notwendig. Unterstützt werden dabei alle gängigen Produkte wie Apache Tomcat, IBM Websphere, Weblogic oder Sun One auf der Java-Seite sowie MySQL, Postgres, Microsoft SQL Server und Oracle bei den Datenbanken.

SyncML OXtender

Ganz auf den Einsatz in Kombination mit dem "Open Xchange Server" ist der SyncML OXtender ausgelegt. Er stellt für beliebige SyncML-fähige Smartphones E-Mail und PIM-Daten aus der Open-Source-Groupware zur Verfügung. Da sich der OXtender in eine bestehende Open-Xchange-Umgebung integriert, ist für seinen Einsatz kein eigener Server notwendig. Es ist aber durchaus möglich, den SyncML-OXtender auf einem separaten Server zu betreiben und so die Last auf mehrere Systeme zu verteilen.

In der aktuellen Version bietet der OXtender lediglich die Synchronisierung im Pull-Verfahren an. Das bedeutet, der Anwender muss die Daten vom Server holen, eine automatisierte Weiterleitung neuer Informationen nach dem Push-Prinzip ist noch nicht realisiert. (ls)