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21.03.1997 - 

Plasma-Display mit 42 Zoll vorgestellt

Moderates Wachstum im Markt für Flachbildschirme bis ins Jahr 2003

Die Hersteller von Flachbildschirmen konnten im Jahr 1996 in Europa einen Umsatz von 1,31 Milliarden Dollar erzielen, für das laufende Jahr erwarten die Marktforscher eine Steigerung auf 1,43 Milliarden Dollar. Erst im Jahr 2001 wird die Zwei-Milliarden-Dollar-Grenze übersprungen werden.

Hauptumsatzträger mit 80 Prozent Anteil am Gesamtmarkt sind derzeit die Flüssigkristall-Anzeigen, allerdings mit abnehmender Tendenz. Im Jahr 2003 werden sie nur mehr rund 61 Prozent ausmachen. Nutznießer dieser Entwicklung sind die Plasma-Displays, deren wertmäßiger Anteil von 3,2 Prozent im Jahr 1996 auf dann über 21 Prozent steigen wird. Als Grund für diese Entwicklung nennt Frost & Sullivan die Einführung des hochauflösenden Fernsehens (HDTV).

Weiterhin werden allerdings asiatische, insbesondere japanische Hersteller den Markt dominieren, da sie auch führend im Markt für PDPs und vakuumfluoreszierende Flachbildschirme sind. So stellte beispielsweise die japanische NEC Corp. kürzlich ein Plasma-Display mit einer Bilddiagonale von 42 Zoll vor. Der Bolide wiegt 46 Kilogramm, löst mit 640 x 480 Pixel auf, verfügt über eine Kontrastrate von 300 zu eins und eine Helligkeit von 250 Candela pro Quadratmeter. Das Display kostet in Japan rund 10000 Dollar.