Melden Sie sich hier an, um auf Kommentare und die Whitepaper-Datenbank zugreifen zu können.

Kein Log-In? Dann jetzt kostenlos registrieren.

Falls Sie Ihr Passwort vergessen haben, können Sie es hier per E-Mail anfordern.

Der Zugang zur Reseller Only!-Community ist registrierten Fachhändlern, Systemhäusern und Dienstleistern vorbehalten.

Registrieren Sie sich hier, um Zugang zu diesem Bereich zu beantragen. Die Freigabe Ihres Zugangs erfolgt nach Prüfung Ihrer Anmeldung durch die Redaktion.

16.10.2008

Mogelei bei der Zeiterfassung

16.10.2008

Selbst wenn ein Beschäftigter angibt, unbewusst falsche Zeiten bei der Arbeitszeiterfassung eingetragen zu haben, kann dies einen Betrugsverdacht hervorrufen und dieser eine fristlose Kündigung rechtfertigen - darauf weisen die Rechtsexperten der Versicherung Arag hin. Die Rechtslage musste kürzlich ein Angestellter zur Kenntnis nehmen, dessen Stundenzettel ein wenig von denen seiner Kollegen abwich. Ein Versehen, so gab er an und klagte gegen die erfolgte Kündigung. Das Arbeitsgericht Frankfurt am Main (Az.: 7 Ca 6652/07) jedoch schlug sich auf die Seite des Arbeitgebers und bestätigte, dass bereits ein Verdacht auf Betrug ausreiche, um die Entlassung auszusprechen. Der Arbeitgeber hatte mehrfach zu einer genauen Zeitdokumentation aufgefordert und auf Konsequenzen bei fehlerhaften Angaben hingewiesen. (hk)