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14.04.1995

Monopoly spielen ohne Gewaehr auf die Schlossallee Der deutsche Telecom-Markt und der 1. Januar 1998

Es ist wieder einmal von Goldgraeberstimmung die Rede. Aehnlich wie vor gut zwei Jahren, als in den USA erstmals das grosse Information-Highway- und Multimedia-Fieber grassierte, avanciert das Geschaeft mit der Telekommunikation zum Hoffnungstraeger par excellence. Dieses Mal allerdings im ordnungspolitischen Entwicklungsland Bundesrepublik, wo Energieversorger, Deutsche Bahn und manch andere grosse Unternehmen im Hintergrund laengst die Weichen fuer vermeintlich lukrative Zukunftsmaerkte zu stellen versuchen. Im Einklang mit den Beschluessen der Europaeischen Union soll der Monopolist Deutsche Telekom ab 1998 Konkurrenz beim Telefondienst und der Errichtung von Telecom-Netzen sowie deren Vermietung an Dritte bekommen. Bundespostminister Wolfgang Boetsch hat hierzu kuerzlich in einem Eckpunktepapier seine Vorstellungen dargelegt und damit, wie nicht anders zu erwarten war, erneut Kritik geerntet. Aus dem Bremser von Reformen frueherer Tage ist, so scheint es, ein Befuerworter wildwestaehnlicher Zustaende im deutschen Telecom-Markt geworden.

Flapsige Zeitgenossen haetten wahrscheinlich gesagt, Wolfgang Boetsch sei gut drauf gewesen. In der Tat war es ein aufgeraeumt wirkender Bundespostminister, der am 27. Maerz vor die Presse trat, um den von seinen Beamten erarbeiteten Entwurf eines Regulierungsrahmens fuer den deutschen Telecom-Markt nach 1997 zu praesentieren. Und nachdem waehrend der Pressekonferenz alles gut gelaufen war, ging Boetsch zum Schluss seines Auftrittes noch in die vollen: Naechste Woche wolle er in die USA fliegen, um dort endlich die notwendige Aufklaerungsarbeit zu leisten, wie "offen im Prinzip schon jetzt und vor allem in Zukunft der deutsche Telekommunikationsmarkt ist".

Mittlerweile ist Boetsch wieder zu Hause und wahrscheinlich um eine Erfahrung reicher. Denn dass in Deutschland ab 1998 alle, die wollen und koennen, auch duerfen, hat man ihm auf der anderen Seite des grossen Teiches bei seinen Gespraechen mit der US-Regierung und der in Washington zustaendigen Telecom-Aufsichtsbehoerde Federal Communications Commission (FCC) wohl nicht so recht abgenommen.

Boetschs Lippenbekenntnisse ueberzeugten nur wenig

Er sei sich "nicht 100prozentig sicher, ob der Fahrplan zur Liberalisierung des deutschen Telekommunikationsmarktes eingehalten werden kann", wurde Boetsch jedenfalls um einiges kleinlauter in Agenturmeldungen aus der US-Hauptstadt zitiert; was wiederum sein Ministerium nun veranlasste, in einer offiziellen Presseerklaerung richtigzustellen: "Die Liberalisierung ab 1998 ist sicher."

Worum geht es eigentlich? Bei der Suche nach einer Antwort lohnt sich in der Tat zunaechst der Blick nach Washington - und nach London. Die US-Telecom-Giganten AT&T, MCI, Sprint und Bell South sowie die britischen Carrier British Telecom (BT) und Cable & Wireless haben laengst ihre Fuehler in Richtung Bundesrepublik ausgestreckt - dem nach Meinung fast aller Experten groessten und zukuenftig am schnellsten wachsenden Telecom-Markt in Europa. BT und Viag AG , Bell South und Thyssen Handelsunion, Cable & Wireless und Veba AG (sowie aller Voraussicht nach AT&T und RWE AG) heissen die in den vergangenen Monaten unter Dach und Fach gebrachten deutsch-amerikanischen und deutsch-britischen Allianzen, die voller Ungeduld auf die Stunde Null warten - das Ende des Telefondienst- und Netzmonopols der Deutschen Telekom.

Was von besagten Unternehmen zum Teil jetzt schon mit erlaubten Daten-Mehrwertdiensten, Corporate Networks sowie der umstrittenen Umleitung des Auslandstelefonverkehrs grosser Geschaeftskunden verdient wird, sind naemlich lediglich die beruehmt-beruechtigten "Peanuts" im Vergleich zu dem, was der gesamte oeffentliche Telefondienst zwischen Nordsee und Alpen in die Kassen bringt. In Zahlen ausgedrueckt heisst dies: 42,7 Milliarden Mark und damit knapp 67 Prozent vom Umsatz der Deutschen Telekom im Geschaeftsjahr 1994. Auf gut 80 Milliarden Dollar schaetzen die Marktforscher der Bayerischen Vereinsbank in einer vor kurzem veroeffentlichten Studie das Volumen des gesamten deutschen Telecom-Marktes im Jahr 2000, und der oeffentliche Telefondienst duerfte dabei nach Auffassung der Muenchner Auguren trotz Multimedia und High-speed- Networking seinen Stellenwert in etwa beibehalten.

Wann immer es also gilt, diesen Kuchen zu verteilen, wollen die anglo-amerikanischen Carrier, in erster Linie vertreten durch ihre deutschen Bundesgenossen, mit dabei sein - nach Moeglichkeit schon vor 1998. So und nicht anders ist auch das publizistische Trommelfeuer zu erklaeren, das seit Monaten aus beiden Laendern in Richtung Bonn (und Bruessel) abgefeuert wird. Das von der Europaeischen Union gesteckte Ziel, Telecom-Netze und Telefondienst 1998 fuer den freien Wettbewerb zu oeffnen, berge das Risiko in sich, den Anschluss an internationale technologische Entwicklungen zu verlieren, grollte AT&T-Chef Robert Allen auch nach Bekanntwerden des Boetsch-Papiers ueber den Atlantik; BT-Chairman Iain Vallance kritisierte in London wie schon so oft Deutschland und Frankreich wegen der Abschottung ihrer nationalen Telecom- Maerkte und forderte erneut, die Rahmenbedingungen fuer deren Oeffnung weit vor dem 1. Januar 1998 festzulegen.

Ihren eifrigsten Bundesgenossen haben die Amerikaner bei ihrem Verlangen nach offenen europaeischen Telecom-Maerkten in einem Mann, der eigentlich in erster Linie europaeische Interessen vertreten sollte - aber was heisst das schon, insbesondere in der Telekommunikation. Der fuer Wettbewerbsfragen zustaendige EU- Kommissar Karel van Miert klopft jedenfalls den europaeischen Mega- Carriern BT, Deutsche Telekom und France Telecom bei der Internationalisierung ihres Geschaeftes maechtig auf die Finger. So hat die EU-Kommission nur unter grossen Auflagen das Joint-venture "Concert" zwischen BT und dem US-Branchenzweiten MCI genehmigt, und die Sterne fuer die Plaene der Telekom in Sachen Zusammenarbeit mit France Telecom und Sprint stehen, glaubt man Bruesseler Insidern, mehr als schlecht. Van Miert fuerchtet sich - wie AT&T- Chef Robert Allen - vor "Super-Kartellen" im europaeischen Telecom- Markt und dabei vor allem vor einer deutsch-franzoesischen Vorherrschaft - also vor Anbietern aus den beiden Laendern Europas, die sich durch die vermeintlich lukrativsten Wachstumsmaerkte und gleichzeitig groessten ordnungspolitischen Rueckstaende auszeichnen.

Vor diesem Hintergrund wollte sich nun offensichtlich auch Wolfgang Boetsch, um auf dessen Eckpunktepapier zurueckzukommen, nicht lumpen lassen. Dies um so mehr, nachdem die Signale aus Bruessel und Washington immer deutlicher wurden: Die Zusammenarbeit der Telekom mit France Telecom beziehungsweise die Beteiligung des Bonner Postunternehmens am US-Carrier Sprint hat nur dann eine Chance auf Genehmigung, wenn Deutschland und Frankreich konkrete und gravierende Schritte zur Oeffnung ihrer Telecom-Maerkte einleiten. Nicht der Regulierer, sondern der oberste Telekom- Dienstherr mit ganz spezifischen Eigentuemer-Interessen war also gefordert. Und nachdem jenseits des Rheins vor den fuer Mai anberaumten Praesidentschaftswahlen sowieso nichts mehr geht, musste der deutsche Telecom-Minister erst recht Flagge zeigen.

Eckpunktepapier gleicht einem Telecom-Parforceritt

Keine Beschraenkung der Anzahl der ab 1998 zu vergebenden Telefondienst-Lizenzen, Trennung von Infrastruktur- und Service- Betriebsgenehmigungen sowie die vorzeitige Erlaubnis fuer die Mobilfunkbetreiber, eigene Festnetze zur Verbindung von Vermittlungsstellen und zur Gespraechsueberleitung in das Netz der Telekom zu errichten, stellen die Highlights von Boetschs Grundsatzpapier dar. Und bei diesem Katalog blieb so manchem deutschen Liberalisierungsverfechter die Spucke weg. Einen Parforceritt dieser Art hatte nahezu kein Experte dem "guten alten Postonkel" Boetsch zugetraut, zumal er erst vor einigen Wochen mit dem streitbaren Helmut Bross, Leiter der Grundsatzabteilung des Ministeriums, seinen reformfreudigsten Beamten sang und klanglos gefeuert hatte.

Deutschland drohe ein "chaotischer Flickenteppich", liess sich denn auch der immer noch fuehrungslose Telekom-Vorstand vernehmen, nachdem man sich dort vom ersten Schock erholt hatte.

Dass man beim hauptsaechlich betroffenen Noch-Monopolisten Telekom laut aufschreit, ist indes die eine Sache. Mittlerweile mehren sich jedoch die Stimmen, die geradezu wildwestaehnliche Zustaende in der deutschen Telecom-Landschaft heraufziehen sehen, etwa dergestalt, dass jeder fuer das, was er gerne tun beziehungsweise anbieten moechte, auch eine Lizenz bekommt - eine Befuerchtung uebrigens, die bei naeherem Studium des Boetsch-Papiers nicht entkraeftet wird. Denn davon, wie die Lizenzbedingungen im einzelnen aussehen koennten, ist so gut wie nicht die Rede, ausser dass "die Kraefte des Marktes in einer Weise zum Tragen kommen, dass ein chancengleicher Wettbewerb sichergestellt und ein funktionsfaehiger Wettbewerb gefoerdert wird". Gleichzeitig soll jedoch Unternehmen mit marktbeherrschender Stellung in Form von 25 Prozent Marktanteil oder mehr die Bereitstellung eines sogenannten Universaldienstes auferlegt werden - im Klartext also das Angebot eines flaechendeckenden Telefondienstes.

Was sich Boetschs Beamten dabei gedacht haben, bleibt bis auf weiteres deren Geheimnis. Denn nach den Prognosen aller Marktforscher wird die Deutsche Telekom - analog zum stets als Liberalisierungs-Vorbild herhaltenden britischen Telecom-Markt - auch nach 1998 der dominante Player im heimischen Markt bleiben, mit einem geschaetzten Marktanteil von knapp 80 Prozent. Zum Vergleich: Bei der Duesseldorfer Veba AG, die ueber ihre Telecom- Tochter Vebacom bis zum Jahr 2003 mehr als sechs Milliarden Mark ins Abenteuer Telekommunikation investieren will, kalkuliert man dann mit einem Marktanteil von hoechstens acht bis zehn Prozent.

Der Rosinenpickerei - frei nach dem Motto, die Buerde des flaechendeckenden Telefondienstes fuer den Ex-Monopolisten Telekom und die lukrativen Ballungszentren fuer die neuen Anbieter - scheint also Tuer und Tor geoeffnet. Ein Eindruck, der sich auch anhand des gegenwaertigen Planungsstandes der kuenftigen Telekom- Konkurrenz aufdraengt. Waehrend sich naemlich die Veba- Verantwortlichen um den Aufbau eines flaechendeckenden Alternativnetzes zu dem der Telekom bemuehen und demzufolge an die Netzinfrastruktur gekoppelte Lizenzen begruesst haetten, sieht man dies bei der Essener RWE AG anders. Dort wird man sich nach den jetzt bekanntgewordenen Boetsch-Plaenen die Haende reiben, weil man unter dem Dach der gemeinsam mit diversen regionalen Energieversorgern gegruendeten Deutschen Netz AG das lukrative Geschaeft mit der Vermietung von Leitungen an potentielle Service- Provider wittert. Aehnliches gilt fuer den Thyssen-Konzern, der sich mangels Masse, sprich eigener Glasfaser, zusammen mit seinem Partner Bell South vor allem als Diensteanbieter verdingen will.

Maximal ein oder zwei (falls AT&T sich im Buendnis mit dem RWE- Konzern doch noch zu einem grossen Engagement im deutschen Markt entschliesst) bundesweit auftretende Carrier werden also aller Voraussicht nach der Telekom ab 1998 die Stirn bieten - unabhaengig davon, dass die Deutsche Bahn AG und der Daimler-Benz-Konzern immer noch hartnaeckig als weitere grosse Telecom-Player in Deutschland gehandelt werden. Der Rest duerfte sich auf regionale und lokale Anbieter beschraenken - ein Szenario, das sich derzeit schon anhand von immer mehr wie Pilze aus dem Boden schiessenden kommunalen Netzbetreibern deutlich abzeichnet. Und bei all dem geht es hauptsaechlich um den "profanen" Telefondienst oder allenfalls um lokale Glasfaser-Backbones fuer Geschaeftskunden. Know-how in Sachen Mehrwertdienste sowie die Anbindung an internationale Netze sind und bleiben hingegen, abgesehen von einigen Ausnahmen, Angelegenheit von BT, Cable & Wireless, Bell South & Co.

Ob sich das Monopoly, wie Experten spoettisch das Gerangel um die vermeintlich beste Ausgangsposition der kuenftigen Telekom- Wettbewerber bezeichnen, letztlich (schnell) rechnet, ist derzeit noch die grosse Unbekannte im Spiel mit den gigantischen Umsatzprognosen in der Telekommunikation. Der fruehere Postminister und ausgewiesene Befuerworter offener Telecom-Maerkte in Europa, Christian Schwarz-Schilling, wird jedenfalls nicht muede, vor ueberzogenen Erwartungen zu warnen. Die alten Postgesellschaften haetten, so der CDU-Bundestagsabgeordnete, nicht umsonst "mit einem Turn-around ihrer Investitionen erst nach 20 bis 30 Jahren kalkuliert".

Wenn alle Stricke reissen, bleibt den Newcomern auf dem deutschen Telecom-Markt ja noch das eintraegliche Multimedia-Geschaeft. "Infocity NRW" und "Multimedia Gelsenkirchen" heissen die kuerzlich angekuendigten Projekte von Vebacom und RWE in Sachen Video on demand und Teleshopping, fuer die nun sogenannte alternative, bis 1998 befristete Lizenzen beantragt wurden - ein Engagement, fuer das das Boetsch-Papier eigentlich keine Grundlage bietet. "Alternative Netze vor 1998 kommen nicht in Betracht", heisst es dort in der entsprechenden Passage. Weil es sich dabei aber, so ein fuehrender Beamter des Ministeriums, um "innovationsfoerdernde Projekte" handelt, wird man hier wohl beide Augen zudruecken.

Freier Zugang zum deutschen Telecom-Markt

Alle fuenf gerade sein lassen wollte und will Boetsch auch bei der Beteiligung von US-Carriern an deutschen Netzbetreibern - allein schon um der internationalen Chancen einer Deutschen Telekom AG willen, die im Fruehjahr 1996 mit einer ersten Tranche in Hoehe von 15 Milliarden Mark an die Boerse gehen soll. Damit der "Volksaktie" Telekom auch der gewuenschte Erfolg beschieden ist, soll daher an der Liberalisierungsfront Ruhe einkehren und - nachdem die Telekom-Beteiligung an Sprint unter Dach und Fach gebracht worden ist - den US-Unternehmen unbegrenzt freier Zugang zum deutschen Telecom-Markt gewaehrt werden. Dieser Plan allerdings steht, wie Boetsch in Washington einraeumen musste, auf politisch mehr als toenernen Fuessen - SPD-Mehrheit im Bundesrat sowie eine immer noch starke und stoerrische Postgewerkschaft lassen gruessen! Grund genug also fuer den deutschen Postminister, optimistisch in die persoenliche Zukunft zu blicken, denn die Arbeit fuer sein Haus scheint nicht enden zu wollen: Solange das neue Telekommunikationsgesetz, das den im Prinzip seit der Reichsverfassung von 1871 geltenden ordnungspolitischen Rahmen abloesen soll, nicht fertig ist, fuehle er sich jedenfalls, wie Boetsch seine eigene Daseinsberechtigung untermauerte, nicht wie der "beruehmte Heizer auf der E-Lok".

Lange Leitungen

Es wurde und wird viel geschrieben ueber die zum Teil schon Jahrzehnte existierenden internen Kommunikationsnetze der kuenftigen Telekom-Konkurrenten, die nun modernisiert und gleichzeitig als Infrastruktur fuer kuenftiges High-speed-Networking vermarktet werden sollen. So ruehmt sich neben Viag auch die Deutsche Bahn, im Besitz von rund 4000 Kilometern Glasfaserkabel zu sein, RWE reklamiert fuer sich 3200 Kilometer an Lichtwellenleitern; Thyssen und Veba bringen es auf je 2000 Kilometer.

Die Relationen zurechtgerueckt werden allerdings spaetestens dann, wenn man sich das momentane Glasfasernetz der Telekom ansieht: Rund 90 000 Kabelkilometer schlagen hier nach Angaben des Bonner Carriers zu Buche. Entscheidender ist jedoch die Buendelung beziehungsweise der Datendurchsatz pro Lichtwellenleiter - sprich: die Anzahl der einzelnen Fasern. Rechnet man diesen Wert auf die tatsaechliche Streckenlaenge um, kann die Telekom allein in den neuen Bundeslaendern von 1,2 Millionen Kilometern installierter Glasfaser ausgehen. Zum Vergleich: Viag-Partner British Telecom verfuegt bei dieser Betrachtungsweise ueber ein Glasfasernetz in einer Gesamtlaenge von mehr als 2,25 Millionen Kilometern.