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12.12.1997 - 

Produkte von Microsoft und Citrix

Multiuser-Techniken für Microsofts Windows NT

Hydra und auch Picasso helfen Microsoft, "die Probleme mit den Thin-Client-Befürwortern in den Griff zu bekommen", erklärt Rob Enderle von der Giga Information Group Inc. das Interesse der Gates-Company an den Multi- user-Technologien.

Neu ist, daß sich mit dem Winframe-Nachfolger Picasso nun auch Applikationen einsetzen lassen, die auf Windows-NT-4.0-Servern residieren. Konkret: Mit Picasso ist es Benutzern möglich, sich von Windows- oder Nicht-Windows-Rechnern oder aber grafischen Terminals aus mit Microsofts Windows-Server zu verbinden. Damit können Anwender Business-Anwendungen unabhängig vom Client-Rechner, Betriebssystem oder der Netzwerkverbindung ablaufen lassen. Picasso unterstützt laut Citrix praktisch sämtliche Hardware - vom 286- über Pentium- bis hin zu Power-PCs und Terminals - sowie unterschiedlichste Betriebssysteme wie Windows, Unix oder Macintosh. Eingeschlossen ist dabei auch der Support für allerlei Netzwerkverbindungen und dazugehörige Protokolle. Laut Citrix soll Picasso künftig zusammen mit Microsofts NT-4.0-Server ausgeliefert werden.

Doch während Citrix noch voll und ganz mit dem Marketing der Picasso-Betaversion beschäftigt ist, konzentriert sich der Redmonder Technologiepartner auf Hydra für Windows NT 5.0. Die kommende Version des Terminal-Servers - ein Großteil der Technologie wurde mit Hilfe von Lizenzabkommen mit Citrix übernommen - soll vor allem die bis dato fehlende Unterstützung für Microsofts Clustering-Technologie in den Griff bekommen. Weiterhin soll das nächste Release mit dem Active-Directory und der Management-Console arbeiten können.