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17.09.1976 - 

IKD-Workshop "Computer am Arbeitsplatz"

Mut zur Innovation

BERLIN - "Die Realisierung von Dezentralisierungs-Konzepten stellt bestimmte Anforderungen an die Gerätetechnik; diese lassen sich jedoch mit der heute verfügbaren Technologie erfüllen. Woran es mangelt, ist der Mut der Anwender zur Entwicklung und Implementierung innovativer Konzepte." Professor L. J. Heinrich (Linz), Moderator der IKD-Workshop-Reihe "Computer am Arbeitsplatz", entließ die Teilnehmer mit einer Aufforderung zur Tat.

An drei Tagen mit insgesamt 12 Referaten hatte es zum Teil harte Diskussionen gegeben (siehe nebenstehende Beiträge auf den Seiten 14 und 15) - dabei standen Fragen der Wirtschaftlichkeit von Online-Anwendungen und der Benutzerakzeptanz im Mittelpunkt.

Quintessenz: Der Einsatz vor allem von Sachbearbeiter-Terminals wird weiter zunehmen, wenngleich - so ein Referent - "der Nachweis der Wirtschaftlichkeit wohl nie voll und ganz gelingen dürfte".

(...) der Behandlung eines so zentralen Themas - das gab

Prof. Heinrich zu bedenken - werde es besonderer Beachtung wert sein, keinen ausschließlich technokratischen Standpunkt zu beziehen, sondern auch auf die soziologischen, sozialpsychologischen und gesellschaftlichen Aspekte einzugehen: "Wir müssen weg vom reinen Kosten-/Nutzen-Denken." de