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20.08.1993

Nach Vorstellungen von HP COSE soll weitgehend im X/Open-Gremium aufgehen

MUENCHEN (CW) - Die Kritik an der herstellerorientierten Vorgehensweise bei der Schaffung eines "Common Open Software Environments" (COSE) scheint Fruechte zu tragen. Nach Vorstellungen des COSE-Mitinitiators Hewlett-Packard soll der Prozess kuenftig noch staerker als bisher in die Ablaeufe des X/Open-Gremiums zur Spezifizierung von Open-Systems-Techniken eingebunden werden.

"Die COSE-Prozesse werden zunehmend von X/Open-Aktivitaeten ueberlagert", prophezeit Bernard Guidon, HPs Marketing-Manager Computersysteme Europa. Dort, so zitiert ihn der britische Brancheninformationsdienst "Computergram", koennten dann auch die Anwender ihre Forderungen einbringen.

Guidon verschweigt allerdings, wie schwierig es ist, Veraenderungen in nahezu fertigen Produkten vorzunehmen. So ist die COSE-Desktop-Umgebung von HP nach seinen Angaben bereits zu 90 Prozent fertig und kann moeglicherweise bereits Ende dieses Jahres ausgeliefert werden. Anwender hatten bis zu diesem Zeitpunkt noch keine Moeglichkeiten mitzureden, da die entsprechenden Techniken noch nicht den offiziellen Spezifikationsprozess von X/Open durchlaufen.