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07.01.1994

Nachfolgebetriebe des EAW stellen auf Client-Server um

BERLIN (CW) - Mit einer neuen Geschaeftsstelle will die Computeranwendungen fuer die Industrie Systemhaus GmbH (CAI), Wuerzburg, vor allem mittelstaendischen Fertigungsbetrieben im Raum Berlin Softwareloesungen fuer betriebswirtschaftliche und fertigungstechnische Belange anbieten. Zu den Kunden des Softwerkers gehoeren vier Unternehmen, die sich aus dem ehemaligen Berliner Kombinat EAW (Elektro-Apparate-Werke) mit 8000 Beschaeftigten entwickelt haben. Als selbstaendige Firmen zaehlen sie jetzt zum sogenannten "industriellen Kern" der EAW- Industrieholding GmbH mit rund 875 Mitarbeitern.

Laut Kuno Merker, Leiter der Berliner CAI-Geschaeftsstelle und frueherer DV-Chef des Kombinats, belaeuft sich das Auftragsvolumen fuer die vier EAW-Nachfolgebetriebe auf ueber zwei Millionen Mark. Das alte DV-Konzept - bisher wurden Grossrechner genutzt - soll "gleitend" auf wirtschaftliche Systeme umgestellt werden und verschiedene Technologien wie Client-Server, vollgrafische Oberflaeche, objektorien- tierte Programmierung, Active Data Dictionary sowie Hypertext-Dokumentation miteinander verbinden. Dabei fange man nicht beim Punkt Null an, so Merker. Alle neun Mitarbeiter der Berliner Geschaeftsstelle kaemen aus dem Rechenzentrum des ehemaligen Elektro-Apparate-Werks und wuerden somit "umfassende Erfahrungen und Kenntnisse" fuer den Einsatz moderner Softwarepakete mitbringen.