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19.12.2002

Nachgefasst

Kurzinterview mit Thomas Wernet, Leiter IT Partner Business Sales bei O2.

Für welchen Kundenkreis wurde der Blackberry konzipiert?

Wernet: Der Blackberry richtet sich in erster Linie an den Geschäftsmann, der auch unterwegs viele E-Mails bekommt und ständig auf dem Laufenden gehalten werden will. Als Voraussetzung ist ein Notes- oder Exchange-Mailsystem notwendig.

Wie sieht der Markt für den Blackberry aus?

Wernet: Zurzeit läuft das Geschäft in Deutschland noch eher schleppend, wir sind aber ganz zufrieden. Wir glauben, dass viele Entscheider noch gar nicht wissen, welches Potenzial in dem System steckt. Mit dem Blackberry ist man - anders als beim Handy, das durch Funklöcher ausgebremst wird - immer und überall in Europa erreichbar.

Das Blackberry-System ist nicht gerade billig. Planen Sie eine preiswertere Version für kleine und mittelständische Unternehmen?

Wernet: In der Tat. Im nächsten Jahr soll eine abgespeckte Version auf den Markt kommen für Firmen, die nur maximal fünf Mitarbeiter haben. Zu einem günstigen Preis sollen sich auch diese Unternehmen den Blackberry leisten können.

Wie unterstützen Sie den Fachhandel?

Wernet: Wir vertreiben nur indirekt. Deshalb spielt der Fachhandel für uns eine große Rolle. Durch Schulungen und Unterstützung bei der Einrichtung von Blackberry-Systemen bekommt jeder Fachhändler alle Hilfe, die er benötigt.