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11.07.1980

Nachwuchs probleme

Eine entsprechende Stingl-Statistik ist Trauerwein nicht bekannt, er glaubt jedoch zu wissen, daß Lokomotivführer, Zirkusreiter und Piraten keine Nachwuchsprobleme kennen. Das ist so selbstverständlich nicht. Diese Bilderbuchberufe gehören zwar seit eh und je zu den Traumjobs der Erstgebißler, doch wandeln sich bekanntlich die Neigungen, je näher das Abi ranrückt.

Man weiß, daß dann Kraft-akt-Karrieren weniger gefragt sind als Renommier-Berufe mit goldenem Boden wie Zahnklempner und U-Musik-lmpresario. Um so unverständlicher ist es für Trauerwein, daß so wenig Primaner ihr Heil in der Elektronik erblicken und Informatik studieren wollen. An mangelnden Aufstiegschancen, kann's nicht liegen - und an schlechten Verdienstmöglichkeiten schon gar nicht. Auch das Argument von der Technikfeindlichkeit mag S.T. nicht gelten lassen - wie wäre sonst der McDonalds-Erfolg bei den Kids zu erklären.

Bleibt nur der psycho-soziale Aspekt: Sind wir Data-Daddies schlechte Vorbilder?

Leider fehlt die Zeit, darüber nachzudenken: Die zweite Schicht hat wieder mal Restart-Probleme.