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22.11.1996 - 

Rechner arbeitet mit Power-PC-Chip

NC von Corel ist fit für Videokonferenzen

Der "Corel Video NC" wird von einem Power-PC-Chip von Motorola gesteuert und arbeitet mit der "Java Virtual Machine" von Sun Microsystems. Der Hersteller liefert den Rechner zusammen mit dem in Java geschriebenen Office-Paket "Corel Office for Java" aus.

Für die Teilnahme an Videokonferenzen können Anwender eine digitale Kamera an den NC anschließen. Lautsprecher und Mikrofon sind eingebaut. Der Corel-Rechner kommt ohne Festplatte aus. Über zwei PCMCIA-Einschübe lassen sich aber ein Diskettenlaufwerk oder eine Festplatte einstecken. Zur Grundausstattung gehören 16 MB RAM.

Der Video-NC ist nicht der erste Vorstoß, den Corel in Richtung Netzwerk-Computer wagt. Bereits im August hatte der Hersteller einen Java-basierten Personal Digital Assistant (PDA) angekündigt, der im zweiten Quartal 1997 verfügbar sein soll. Branchenbeobachter werten die Ankündigungen unter anderem als Versuch Corels, Zugang zum entstehenden Markt für NC-Anwendungen zu bekommen, bevor dieser wie der PC-Markt von einigen wenigen Anbietern beherrscht werde.