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Basissystem kostet 100 000 Dollar


05.04.1996 - 

Ncube will ab Juni Media-Server fuer Videodatenbanken ausliefern

Das leistungsschwaechere 30-Modell muss mit wenigstens 100000 Dollar veranschlagt werden. Der 3000-Server wird wahrscheinlich ab 300 000 Dollar zu haben sein. Als Datenbank dient Oracles "Media- Server". Die Auslieferung beginnt im Juni 1996.

Basis der Systeme ist das Prozessormodul "Ncube 3", das zwei Intel-RISC-CPUs des Typs 960 enthaelt. Nach Angaben von Ncube kann dieses Modul die Ein- und Ausgabe von 50 Videokanaelen mit einer Uebertragungsrate von 2 Mbit/s bereitstellen. Mit weiteren Modulen laesst sich diese Uebertragungsgeschwindigkeit nahezu linear steigern. Laut Ncube stellt beispielsweise der Server Mediacube 30 mit sechs Modulen bis zu 300 Videokanaele bereit. Der Mediacube 3000 bringt es mit maximal 400 Modulen auf bis zu 20000 Streams. Er bietet deshalb auch Platz fuer bis zu 24000 Stunden digitale Videos, waehrend das kleinere Modell nur etwa 600 Stunden unterbringen kann.

Fuer die Entwicklung der Videodatenbanken bietet Ncube den Rechner "Nable" an, der auf dem Mediacube-30-Server basiert. Nable ist mit einem ATM-Netz und Endgeraeten von Apple ausgestattet. Mitgeliefert wird Oracles Media-Server-Software und auf Wunsch das "Interactive Application Objects Developer Kit" vom gleichen Hersteller. Auch dieses System soll ab Juni 1996 in die Serienproduktion gehen. Erste Testmaschinen sind aber bereits lieferbar.