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PC-Verkäufe an Unternehmen sollen wachsen


04.07.1997 - 

NEC läßt für Packard Bell weitere Millionen springen

Bereits mehr als 700 Millionen Dollar ließen sich die Japaner das Engagement in Packard Bell bislang kosten. Vor einem Jahr erwarb NEC 40 Prozent der PB-Anteile und bündelte dort die meisten seiner Auslandsaktivitäten. Die Groupe Bull hält weitere 20 Prozent und brachte ihre PC-Abteilung Zenith Data Systems in den Verbund ein.

Offensichtlich agierte PB-NEC finanziell wenig erfolgreich, so daß nun neuerlich Gelder investiert werden müssen. Mit den zusätzlichen 285 Millionen Dollar steigt NECs Anteil auf 51,9 Prozent, was den Japanern auch freie Hand bei der Wahl des Topmanagements läßt.

Mit den Zusatzgeldern soll das PC-Direktgeschäft mit Unternehmen angekurbelt werden. Ähnlich wie Dell oder Gateway 2000 will auch "NEC Now" PCs gemäß den Kundenwünschen assemblieren, um so schneller reagieren und die Lagerbestände gering halten zu können. Dazu wird in Boxborough, Massachusetts, eine Beratungs- und Telemarketing-Gruppe aufgebaut.

Unverändert bleiben die Absatzwege für das Geschäft mit den Endkunden, die weiter über Händler bedient werden. Dieser Markt sorgt für rund 80 Prozent der Umsätze bei Packard Bell.