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12.10.2006

.NET-ERP koppelt Kunden-Management

Der ERP-Anbieter Ngroup aus Hildesheim integriert "Microsoft CRM 3.0" in seine Lösung "E-Evolution". Auf diese Weise können Systeme Daten bidirektional replizieren. Eine Integration fällt in diesem Falle nicht schwer, da beide Produkte auf .NET aufsetzen. Individuelle Schnittstellen seien daher nicht erforderlich, verspricht Ngroup. E-Evolution basiert auf dem Quellcode des ERP-Produkts "Apertum", von dem sich Microsoft vor etwa drei Jahren getrennt hatte.

Wice: CRM mit Web 2.0

Die Firma Wice aus Hamburg hat eine CRM-Software entwickelt, die Web-2.0-Features enthalten und so das Arbeiten effizienter machen soll. Mit Web 2.0 werden unter anderem neue Internet-Oberflächen für Privatanwender bezeichnet. Nach Überzeugung von Wice und anderen Softwareanbietern können die Features auch Unternehmenssoftware nutzerfreundlicher machen, indem sie dem Nutzer über interaktive Frontends erlauben, leichter auf Informationen zuzugreifen und diese zu ordnen. Die Wice-Software gestatte es beispielsweise, Personen und Adressen mit Hilfe von Tags zu kategorisieren. Die Benutzerschnittstelle setzt auf Ajax und soll in puncto Komfort nativen Windows-Clients um nichts nachstehen. Das Produkt verfügt über Module zur Kontakt- sowie Projektverwaltung, Vertriebssteuerung und einen firmenweiten Kalender nebst Outlook-Schnittstelle. Wice bietet das Produkt auch als Hosting-Lösung an.

DMS für Speditionen

"DMS Factory" vom gleichnamigen Hersteller deckt typische Funktionen ab, die Speditionen für die elektronische Dokumenten- und Aktenablage benötigen. Das netzwerkfähige Dokumenten-Management-System (DMS) ermöglicht das Scannen und Archivieren von Belegen, die gezielte Recherche nach Inhalten sowie die Bearbeitung von Dokumenten durch eine Versionsverwaltung. Zu der DMS-Factory-Lösung gehören zudem zehn speditionstypische Archive und ein DIN-A4-Scanner. Die Archive eignen sich laut Anbieter für Aufgaben der Disposition, der Personal- und Auftragsverwaltung sowie der Buchhaltung.

Einkaufsprozesse steuern

Mit Hilfe der "Processengine" von der Firma Egip aus Starnberg sollen Unternehmen ihre Beschaffungsprozesse verbessern können. Die Software eigne sich vor allem dazu, lang laufende Abläufe, an denen viele Personen beteiligt sind, zu steuern. Dabei löst das Egip-Tool keine bestehenden Lösungen ab, sondern ergänzt diese. Zunächst werden die organisatorischen Abläufe modelliert. Die sich daraus ergebenden Referenzprozesse lassen sich dann ohne viel Aufwand in operative Beschaffungsszenarien überführen, verspricht der Anbieter. Die in der Konzeptphase definierten Aufgaben, Hilfsmittel und Verantwortlichkeiten werden mit Inhalten gefüllt. Eine Workflow-Funktion steuert und überwacht die Abläufe.

CAS Teamworks öffnet Firmenportale

Die Version 5 der Software "Teamworks" von CAS Software AG dient dazu, Firmenportale zu bauen, die Kunden, Lieferanten sowie den eigenen Mitarbeitern einen Web-basierenden Zugriff auf Informationen bieten. Jeder Anwender erhält eine persönliche Startseite, kann per Volltextsuche recherchieren und Dokumente verwalten sowie archivieren. Hinzu gekommen sind RSS-Feeds. Neuerdings unterstützt die Software auch die Sprachen Englisch und Französisch.