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20.11.1992 - 

Produkte unterstützen CCITT- und ANSI-Standard

NET setzt weiterhin auf zellular strukturierte Paketvermittlung

PARIS (pi) - Network Equipment Technologies (NET) erweitert die Angebotspalette um neue Lösungen für zellular strukturierte

Paketvermittlung und interne Netzverbindung.

Dabei handelt es sich um die auf CCITT- und ANSI-Normen basierten Produkte "Frame Relay Exchange" (FRX), "Lan-Wan-Exchange" (LWX) und "SPX Framelink". NETs Angebote sind für Integrated Digital Network Exchange (IDNX)-Systeme und den statistischen Multiplexer SPX konzipiert.

Die Integration des FRX in die IDNX-Systeme gestattet es, die mit dieser Technologie angebotene Bandbreite im gesamten Netz des Unternehmens mit einer maximalen Übertragungsrate von 45 MB/s zu nutzen. Das FRX-Angebot umfaßt nach Anbieterinformationen eine

entsprechende Software für die Paketvermittlungs-Module der IDNX-Systeme mit hoher Übertragungsrate.

Jedes Modul verfügt über acht Ausgänge, die Übermittlungsraten zwischen 16 KB/s und 3 MB/s erlauben. Bis zu 16 FRX-Module lassen sich in einem IDNX-System installieren.

Neu im Vertrieb von NET ist ferner die Version 1.02 des Routers LWX. Ein integriertes Transportmodul soll die Kommunikation zwischen Token-Ring-Netzen optimieren. Das Remote Source Routing Fast (RSRF) ist kompatibel mit den IBM-Standards für Routing im Token Ring.

Die neue Ausführung des Routers unterstützt nach Angaben des Herstellers Vines, Decnet Phase V, X.25 und zellular strukturierte Paketvermittlung. Zudem wurde das Punkt-zu-Punkt-Protokoll um die Verbindung zu Decnet, Appletalk, IPX und XNS erweitert.

Framelink schließlich, eine Software für den statistischen Multiplexer (SPX), ermöglicht Benutzern, weiter entfernte Unternehmensfilialen über ein privates, zellular strukturiertes Paketvermittlungs-Netz mit FRX-Systemen einzubinden.

Kombiniert mit der Software kann das SPX-System bis zu 128 virtuelle Ringe und zellular strukturierte Netze verwalten. SPX verfügt über 72 Kanäle zum Abschluß von synchronen oder asynchronen Terminals. Eine Schnittstelle zu Ethernet ist optional vorgesehen.