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04.07.2016 - 

Gavriella Schuster

Neue Channel-Chefin bei Microsoft

Ronald Wiltscheck widmet sich bei ChannelPartner schwerpunktmäßig den Themen Software, Security und E-Commerce. Außerdem ist er im Event-Geschäft tätig.
Mit Beginn des neuen Geschäftsjahres am 1. Juli 2016 leitet Gavriella Schuster die weltweiten Channel-Aktivitäten bei Microsoft.
Gavriella Schuster ist die neue Channel-Chefin bei Microsoft.
Gavriella Schuster ist die neue Channel-Chefin bei Microsoft.
Foto: Microsoft

Gavriella Schuster ist die neue Corporate Vizepräsidentin der weltweiten Partnergruppe bei Microsoft, wie das Microsoft Partner Netzwerk vermeldet. Schuster ist bereits seit 20 Jahren bei Microsoft tätig. Sie war unter anderem für das Lizenzprogramm verantwortlich und für die Go-to-market-Strategie.

Sie führte auch das weltweite Marketing-Team in der Server- und Cloud-Sparte, im kommerziellen Windows-Client-Umfeld, ferner bei den Enterprise Services sowie im Bereich der weltweiten Zuständigkeit der Partner-Marketing und -Training-Strategien.

"Es gab noch eine spannendere Zeit um unseren Partner zu helfen, ihr Cloud-Business nach vorne zu bringen", sagte Schuster. "Unsere Partner helfen uns, unsere Versprechen bei unseren Kunden einzulösen. Und ich bin überzeugt, ihnen dabei zu helfen."

In der Rolle des weltweiten Channel-Chefs löste Schuster Phil Sorgen ab, der die Position des Chefs der US-amerikanischen Partnerorganisation bei Microsoft akzeptierte. Ihren ersten öffentlichen Auftritt als weltweite Channel-Chefin bekommt Gavriella Schuster auf der weltweiten Partnerkonferenz vom 10. bis 14. Juli in Toronto/Kanada.

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CAD-Robert

Am besten den Drucker mit frischem Papier befüllen, den Tonerstand prüfen und dann einfach auf "Drucken".

Der schwierige Teil kommt jetzt aber danach: 1.) verstehen und 2.) prüfen, ob das mit deutschem Recht oder EU-Recht vereinbar ist. Wenn der Cloud-Anbieter sich per "Lizenzbedingungen" dem Endkunden gegenüber schadlos hält, so kommt das Gericht und stuft den Händler als "Erfüllungsgehilfen" ein. Wen wird der Endkunde nun packen? Den großen Konzern hinter dem Atlantik oder das kleine Systemhaus hier?

Bei "Softwaremiete" kommt noch die Grundsatzfrage aller Fragen: "Gilt deutsches Mietrecht?". Ich gehe von JA, da es unerheblich ist, ob ich eine Wohnung, ein Haus oder eine Software miete: es gilt dann das Mietrecht und sei es nur als Analogie. Und darin steht: "Recht Mietminderung und Schadensersatz bei Ausfall der Mietsache." Wenn also das gemietete Objekt nicht funktioniert, dann hat der Mieter das Recht, den Vermieter zur Abhilfe zu zwingen und er hat den Gesetzgeber auf seiner Seite. Aber ob unsere Regierung sich traut, den Geltungsbereich "Software" auch nur im Ansatz zu klären, ist mehr als fraglich.

Aber in 1-10 Jahren wird sich ein (ggf. EU-) Richter trauen, ein Urteil zu fällen. Dann wird es wohl große Augen geben. Bis dahin aber schweben wir alle.

Ronald Wiltscheck

nein, sind die etwa bei Office 365 noch komplizierter?

CAD-Robert

...haben Sie die Lizenzverträge dazu gelesen?

Ronald Wiltscheck

wird es denn mit der Cloud nicht alles einfacher?

CAD-Robert

Ich habe mir immer wieder versucht, mir vorzustellen, was das für Leute sind, die sich bei Microsoft die Lizenzbedingungen "ausdenken". Nun steht in Ihrem Artikel: "Schuster ist bereits seit 20 Jahren bei Microsoft tätig. Sie war unter anderem für das Lizenzprogramm verantwortlich und für die
Go-to-market-Strategie.
" und es ist noch ein Bild dabei.

Danke: Jetzt sehe ich erstmals einen dieser Menschen, die sich so was ausdenken. Wow: die sehen ja total normal aus. Unglaublich! Wer es schafft, dass der Lizenzverträg plus "Schulungsunterlagen zur korrekten Lizenzsierung" ausgedruckt bald länger und dicker als die Schulungsunterlagen dieser Software ist, der hat was einmaliges geschaffen. Aber nicht unbedingt positiv.

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