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24.05.1996 - 

Zwei Produktreihen mit Ein- bis Zehn-Wege-Modellen

Neue CMOS-Großrechner von Comparex sollen bereits ab Ende dieses Jahres verfügbar sein.

Comparex positioniert die C-Line-Systeme als sogenannte General-purpose-Großrechner. Das Unternehmen teilt die neuen Maschinen in zwei Modellreihen: die "C2000"- und die "CF2000"-Linie. Erstere reicht vom Ein-Prozessor- bis zum Zehn-Wege-System. Ein "UP"- und ein "DP"-Modell für Anwendungen, die weniger Ansprüche an die Rechenleistung stellen, ergänzen die C2000.

Alle C2000-Modelle besitzen die Voraussetzungen, um mittels IBMs Integrated Coupling Migration Facility (ICMF) eine Einstufung der Softwarekosten gemäß der Parallel-Sysplex License Charge E (PSLC-E) zu beantragen. Sie können aber auch via Parallel-Sysplex-Technologie mit anderen S/390-Rechnern zu einem Host-System verbunden werden. Für sie gilt auch dann die PSLC-Gebührenstruktur. Auch als logische Coupling-Facility eines Parallel Sysplex lassen sich die C2000-Maschinen einsetzen. Der von Comparex entwickelte Coupling-Facility-Code läuft dann in einer logischen Partition des C2000-Rechners.

Die zweite Rechnerreihe, die C-Line CF2000 Coupling Facilities, besteht ebenfalls aus zehn Modellen, die vom Ein- bis zum Zehn-Prozessor-System reichen. Auch sie arbeiten mit CMOS-Prozessoren. Der Coupling-Facility-Code ermöglicht es, daß die CF-Maschinen in einem Verbund aus Sysplex-fähigen S/390-Systemen bis zu 32 MVS-Images verwalten.

Comparex beabsichtigt zudem, eine "Processor-Management"-Konsole anzubieten. Mit dieser lassen sich mehrere C2000-Prozessoren sowie M2000-Großrechner in einem Parallel-Sysplex-Verbund steuern.