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Kraftpaket für Anspruchsvolle

Neue Exone-Workstation "Made in Germany"

Karl-Erich Weber, Jahrgang 1959, ist Kaufmann, Autor, freier Journalist und Redakteur. Hauptberuflich seit 1991 mit ITK und Unterhaltungselektronik befasst, schreibt er seit 1998 für unsere Redaktion. Seine ITK-Lieblingsthemen sind die News, Analysen und Projektionen aus Wirtschaft, Markt und Fachhandel sowie die Hersteller mit ihren Produkten. Zudem bloggt, kritisiert und kommentiert er leidenschaftlich Medien und Politik. 
Zwei neue Workstations mit Kaby-Lake-Prozessoren und Nvidia Quadro-Grafik versprechen überragende Leistung und Zuverlässigkeit.

Die schwäbische Extra Computer GmbH stellt mit der Exone 4204 eine besonders leistungsstarke Workstation vor. Konzipiert wurde das Gerät für rechenintensive Aufgaben wie Konstruktion, 3D-Simulationen, CAD- und CAM-Anwendungen, Software-Entwicklung, Videoschnitt, Grafikdesign oder die Berechnung von wissenschaftlichen Modellen.

Die Exone Workstation 4204 empfiehlt sich mit Intel Core i7-Prozessoren der siebten Generation, leistungsfähigen Nvidia Quadro Pascal-Grafikkarten und optimal abgestimmte Systemkomponenten für anspruchsvolle Rechenaufgaben.
Die Exone Workstation 4204 empfiehlt sich mit Intel Core i7-Prozessoren der siebten Generation, leistungsfähigen Nvidia Quadro Pascal-Grafikkarten und optimal abgestimmte Systemkomponenten für anspruchsvolle Rechenaufgaben.
Foto: Extra

Erhältlich ist die Workstation wahlweise mit einer Nvidia Quadro P4000 mit 8 GB oder der P5000 Grafikkarte mit 16 GB GDDR5X-Videospeicher, die jeweils bis zu vier 4K-Monitore unterstützen. Beide Varianten werden von einem Intel Core i7-7700K-Prozessor mit Z270-Chipsatz angetrieben.

Lesetipp: Die siebte Intel-Core-CPU-Generation im Test

Für schnelle Zugriffs- und Speicherzeiten sorgen eine M.2-SSD mit 500 GB Speicherkapazität. An freien Einschüben und Steckplätzen herrscht ebenfalls kein Mangel. Ob Laufwerke, Steckkarten, interne oder externe Erweiterungen gewünscht sind, von Thunderbold über USB 3.1 Typ C bis Display Port und S/PDIF sind mehr als genug Schnittstellen vorhanden.

Performance und Erweiterbarkeit

Ein integrierter RAID-Controller erhöht den Datendurchsatz und minimiert das Risiko von Datenverlusten. Für den Schutz sensibler Daten sorgt das Trusted Platform Module (TPM). Zur weiteren Ausstattung gehören ein DVD-Laufwerk und ein Multiformat-Kartenleser. Ein hocheffizientes Netzteil soll für niedrigen Energieverbrauch und leisen Betrieb, auch unter Volllast sorgen. Aufgrund der benötigten Kaby Lake-Treiber wird ausschließlich Windows 10 Pro installiert.

"Mit dem Prozessor-Upgrade auf Kaby Lake und den neuen Nvidia Quadro-Grafikkarten geben wir eine Antwort auf den steigenden Bedarf an leistungsstarken Workstations für komplexe, rechenintensive 3D-Anwendungen", erläutert Armin Stutzmiller, Vertriebsleiter der Extra Computer GmbH. "Dabei legen wir besonderen Wert auf hohe Qualität: Unsere Systeme sind "Made in Germany" und werden in unserem hauseigenen Prüflabor auf Herz und Nieren getestet. Darüber hinaus garantieren wir unseren Kunden eine lange Image-Stabilität und Ersatzteilverfügbarkeit sowie drei Jahre Bring-In-Garantie inklusive Teilevorabaustausch."

Der UVP für die "kleinere" Exone Workstation 4204 i7-7700K mit 16GB Arbeitsspeicher und P4000-Grafik beträgt 3.282 Euro inklusive Steuer. Für die große Schwester mit 32 GB und P5000-Grafik verlangen die Schwaben 5.353 Euro. Die passenden Datenblätter stehen hier und unter diesem Link zur Verfügung. (KEW)