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21.10.1988 - 

Eingaben werden in Abfragesprache umgesetzt:

Neue Paradox-Version unterstützt jetzt SQL

LOS ANGELES (IDG) - Branchenkenner rechnen mit einer neuen OS/2-Version des Datenbankprogrammes Paradox von Borland, die unter anderem die Abfragesprache SQL unterstützt und ein neues Dateiformat umfaßt. Mit den SQL-Funktionen kann der Benutzer Strings schreiben, die in SQL-Befehle umgesetzt werden und auf andere Datenbanken zugreifen.

Nach Aussage einer Borland-Sprecherin plant das Unternehmen außerdem eine Datenbanksoftware, die mit SQL-Servern kommunizieren kann. Ob es sich bei diesem Server um den der Unternehmen Microsoft, Sybase und Ashton Tate handelt, wurde nicht bekannt-gegeben. Bestandteil der Unternehmens-Strategie sei auch die Kompatibilität mit den Datenbanken Oracle und DB2, die unter OS/2 Extended Edition auf IBM-Mainframes laufen.

"Kommunikation zwischen Datenbanken sollte für den Anwender in erster Linie transparent sein", sagte Kahn. "Der Benutzer sollte nicht extra den Befehlssatz von SQL lernen müssen." Neben dem Release plant Borland eine neue Benutzeroberfläche für das Textprogramm Sprint.