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25.05.2001 - 

Konsolidierung im europäischen Markt für private Internet-Zugänge

Neue Schwergewichte bedrohen T-Online

MÜNCHEN (sp) - Unter den Internet-Service-Providern (ISPs) in Europa hat sich der Kampf um die Marktführerschaft verschärft. Branchenprimus T-Online ist vor allem durch die Fusionen der Consumer-orientierten Anbieter Tiscali/World Online und Wanadoo/Freeserve massiv unter Druck geraten. Gleichzeitig nähern sich die unternehmerischen Konzepte der großen ISPs immer mehr an.

Im europäischen ISP-Markt ist ein massiver Konsolidierungsprozess im Gang, die Übernahmekandidaten werden allmählich knapp. Angesichts der jüngsten Übernahmewelle gehen Branchenexperten davon aus, dass schon bald nur noch eine Handvoll Anbieter übrig bleiben wird, die den Markt unter sich aufteilen. Spektakulärstes Beispiel ist Tiscali: Das italienische Telekommunikationsunternehmen, noch vor zwei Jahren ein relativ unbedeutender Player im Bereich der privaten Netzzugänge, hat in den vergangenen 18 Monaten gut ein Dutzend Konkurrenten geschluckt und sich mit 7,5 Millionen Kunden in 15 Ländern zur Nummer zwei in Europa aufgeschwungen.

Tiscali auf EinkaufstourNeben dem größten niederländischen Provider World Online mit 4,2 Millionen registrierten Nutzern verleibte sich Tiscali unter anderem den zweitgrößten französischen Anbieter Liberty Surf, in Deutschland die Nikoma AG, Addcom sowie den Festnetz-Internet-Bereich von Viag Interkom (Planet Interkom) und das Schweizer Unternehmen Datacomm ein. Ende April übernahmen die Italiener dann die British-Telecom-Tochter Line One und kurz danach den deutschen Anbieter Surf EU, der Niederlassungen in Österreich, Finnland und der Schweiz unterhält.

Tiscali-Gründer und Firmenchef Renato Soru, der eigenen Angaben zufolge noch eine Milliarde Euro in seiner Kriegskasse hat, denkt offenbar auch nicht daran, seine Shopping-Tour zu beenden. Gerüchten zufolge führt Tiscali Gespräche mit dem britischen Verlagshaus Trinity Mirror über eine Übernahme der Internet.-Firma IC24. Auch mit dem französischen Online-Portal Free liebäugeln die Italiener offenbar.

Trotz seiner internationalen Präsenz ist Tiscali allerdings bislang nur in kleineren Märkten die Nummer eins - neben Italien in den Niederlanden und Belgien. Auch beurteilen Analysten die weitere Entwicklung als kritisch, da die Integration der zahlreichen Erwerbungen den Provider noch eine Menge Kraft kosten werde. "Die nicht unbedingt selektive Vorgehensweise bei den Übernahmen im Consumer-Geschäft wird sich sicher zu einer großen Herausforderung für das Management von Tiscali entwickeln", bestätigt Martin Haas, Consultant bei der Meta Group. "Letztendlich müssen alle Neuzugänge auf eine einheitliche Richtung eingeschworen werden." Zudem müsse Tiscali noch einen gewissen Bekanntheitsgrad aufbauen. "Mit seiner neuen Formierung tritt das Unternehmen in einem Markt auf, in dem Player wie AOL schon seit Jahren die Werbetrommel gerührt haben", so Haas.

Hinzu kommt, dass die expansive Strategie von Tiscali mit hohen Verlusten verbunden ist, die sich nach Ansicht von Experten mit dem jetzt verordneten Sparkurs nur schwer eindämmen lassen. Angaben über das Ebitda (Ergebnis vor Steuern, Zinsen und Abschreibungen) sind nicht erhältlich. Bekannt ist jedoch, dass das Minus im vergangenen Geschäftsjahr höher ausgefallen ist als der Umsatz, der sich auf 173,2 Millionen Euro belief - obwohl der Newcomer seinen Umsatz im ersten Quartal 2001 mit 110 Millionen Euro gegenüber dem Vorjahr fast vervierfachen konnte. Die Analysten von Credit Suisse First Boston rechnen daher nicht vor Mitte 2002 mit dem Erreichen der Gewinnschwelle. Tiscali-Chef Renato Soru gibt sich dagegen optimistisch: Er gehe davon aus, dass sein Unternehmen bereits im vierten Quartal dieses Jahres schwarze Zahlen schreiben wird.

Eine internationale Ausrichtung gilt als entscheidend für die Anbieter, um im Geschäft mit Netzzugängen für Endverbraucher erfolgreich zu sein. Die Zahl der privaten Nutzer steigt in Europa mittlerweile schneller als in den USA. Schätzungen zufolge werden in den Internet-Schlüsselmärkten Deutschland, Großbritannien und Frankreich in diesem Jahr rund 11,5 Millionen Menschen erstmals einen Online-Anschluss beantragen.

Auch Wanadoo ist auf dem VormarschGefahr für T-Online droht daher nicht nur von Tiscali - auch Wanadoo, die Internet-Tochter des französischen Telefonkonzerns France Télécom, hat sich ein gutes Stück des immer enger werdenden Internet-Markts gesichert. Mit 1,6 Millionen aktiven Nutzern und 30 Prozent Marktanteil der Marktführer in Frankreich ist das Unternehmen seit der Übernahme des britischen Providers Freeserve auch in Großbritannien - dem neben Deutschland wichtigsten Internet-Markt in Europa - die Nummer eins. Hierzulande ist France Télécom ebenfalls vertreten: durch eine Minderheitsbeteiligung an Mobilcom, zu dem der mit 1,4 Millionen Nutzern zweitgrößte unabhängige Internet-Provider Deutschlands, Freenet, gehört.

Gemeinsam mit dem britischen Schwergewicht Freeserve kommt Wanadoo, das in Spanien, Belgien, Dänemark und den Niederlanden weitere 600000 Kunden zählt, auf insgesamt 4,6 Millonen "aktive Kunden" in Europa. Gemeint sind Nutzer, die sich in den vergangenen 30 Tagen mindestens einmal ins Internet eingewählt haben. Damit liegen die Franzosen gemeinsam mit AOL in puncto Kundenzahl auf Platz drei hinter T-Online und Tiscali. Beim Umsatz ist die Unternehmensgruppe sogar Spitzenreiter: Im Geschäftsjahr 2000 lag der Gesamtumsatz bei 1,111 Milliarden Euro, im ersten Quartal dieses Jahres erzielte Wanadoo einen Umsatz von 314,1 Millionen Euro.

AOL weltweit an der SpitzeInternational breit aufgestellt ist auch die Internet-Sparte des Medienriesen AOL Time Warner, deren Kunden sich in einer Vielzahl von Ländern einwählen können. Die meisten seiner 4,6 Millionen Europa-Kunden hat AOL/Compuserve jedoch in den Schlüsselmärkten Deutschland (zwei Millionen), Großbritannien (eine Million) und Frankreich mit über 500 000 Mitgliedern. Und weltweit zählt der Online-Dienst konkurrenzlose 24 Millionen Nutzer. Das Unternehmen setzt weniger auf Wachstum durch Übernahmen und will statt dessen lieber seine Marke stärken. Speziell in Europa will man mehr investieren.

Angesichts solcher Entwicklungen ist T-Online, was die internationale Ausrichtung betrifft, ins Hintertreffen geraten. Die Deutsche-Telekom-Tochter, die im Geschäftsjahr 2000 einen Umsatz von 797,2 Millionen Euro verzeichnete, verdankt die Marktführerschaft in Europa vor allem ihrer hohen Kundenzahl im Heimatland: Von den 8,7 Millionen aktiven Kunden leben 7,1 Millionen in Deutschland. Lediglich in der Schweiz und in Österreich unterhält der Provider mit dem deutschen Online-Auftritt vergleichbare Websites. Französische Kunden werden über die Tochter Club Internet bedient, während spanische Surfer das Internet-Portal Ya.com und die Portugiesen die Site Terravista.pt nutzen.

Einbußen beim Marktführer T-OnlineDarüber hinaus ist auch T-Online nicht mehr profitabel. Für das erste Quartal 2001 meldete die Telekom-Tochter einen Verlust vor Steuern, Zinsen und Abschreibungen von 66,4 Millionen Euro - bei einem Umsatz von 252,2 Millionen Euro. Im Vorjahr hatte das Unternehmen noch einen operativen Gewinn von 5,8 Millionen Euro erzielt. Schuld an der Misere sind laut T-Online die verlustreiche Internet-Flatrate sowie Belastungen durch ausländische Tochtergesellschaften.

Zudem hat das margenträchtigere Portalgeschäft mit Werbung und elektronischem Handel noch immer einen relativ niedrigen Anteil am Gesamtumsatz. Nur 13 Prozent der gesamten Einnahmen erwirtschaftet T-Online derzeit über Werbung und E-Commerce. Nach Erhebungen von Credit Suisse First Boston erzielt T-Online damit nicht viel mehr Umsatz als der von Wanadoo übernommene britische Provider Freeserve, obwohl die Telekom-Tochter über dreimal so viele Nutzer verfügt.

Angesichts des verschärften Wettbewerbsdrucks - inzwischen tummeln sich mehr als 3000 vor allem kleine Access-Anbieter auf dem europäischen Markt - ist mit dem reinen Zugangsgeschäft kaum noch Geld zu verdienen. Die ISPs sind daher darauf angewiesen, zusätzliche Einnahmen durch Werbung und Transaktionsgebühren zu erzielen, die sich über hochwertige Inhalte und Services generieren lassen.

Konzentration auf InhalteT-Online, das bislang kaum über eigene Inhalte verfügte, hat sich daher den Ausbau des Portalgeschäfts auf die Fahnen geschrieben. Mit neuen Content- und E-Commerce-Angeboten, die für sprudelnde Werbeerlöse sorgen sollen, hofft Firmenchef Holtrop, die Einnahmen aus dem Portalgeschäft auf über 30 Prozent Anteil am Gesamtumsatz im Jahr 2003 erhöhen zu können.

Holtrop setzt dabei auf Kooperationen mit Partnern - etwa dem Zweiten Deutschen Fernsehen (ZDF) und dem Axel Springer Verlag. Auch ein Gelbe-Seiten-Portal ist offenbar geplant: Jüngsten Spekulationen zufolge willT-Online seine Schwestergesellschaft DT-Medien übernehmen. Das Geschäft gilt als viel versprechend. So erwirtschaftete der französische Konkurrent Wanadoo im vergangenen Jahr die Hälfte seiner Werbeeinnahmen mit dem Branchenportal "Pagesjaunes.fr". Vor allem kostenpflichtige Inhalte sollen dem deutschen Provider zu mehr Einnahmen verhelfen - eine Idee, die wegen der sinkenden Werbeeinnahmen immer mehr Anhänger gewinnt.

Neue Strategie: Content gegen GebührNach Ansicht von T-Online-Chef Holtrop wird die Qualität des Contents auf kurz oder lang ihren Preis fordern, weil sie sich nicht allein über Werbung gegenfinanzieren lasse. Ähnlich sieht das Dov Bar-Gera, Gründer und Vorstandsvorsitzender der Firma Surf EU, die kürzlich von Tiscali übernommen wurde: "Die Strategie, sich ausschließlich auf die Zahl der Kunden zu konzentrieren und diese mit Gratisangeboten zu locken, ist nicht länger tragbar", so der Branchenkenner.

Die Frage ist allerdings, wie viele Nutzer überhaupt bereit sind, für Content zu zahlen. Bei einer Umfrage des Marktforschungsinstituts Ears & Eyes gaben nur 27 Prozent der Anwender an, für die von ihnen favorisierten Websites auch Gebühren entrichten zu wollen. Auch Meta-Berater Haas glaubt nicht, dass sich über bezahlte Inhalte sonderlich viel Geld verdienen lässt: "Irgendwo finden sich diese besagten Informationen mit Sicherheit kostenlos - und das werden die Surfer recht schnell herausbekommen."

Nach Ansicht von Surf-EU-Chef Bar-Gera haben die Nutzer jedoch gar keine andere Wahl, als für Web-Inhalte zu bezahlen. Schon bald werde nur noch relativ wenig kostenloser Content verfügbar sein. Mit Gebühren für hochwertige, auf individuelle Ansprüche zugeschnittene Inhalte enge man die Zielgruppe zwar zunächst auf einkommensstärkere Zielgruppen ein. "Aber wenn das Internet irgendwann im Wohnzimmer Einzug hält, nicht via PC, sondern über den Fernseher, gibt es solche Angebote auch für die breite Masse", prophezeiht Bar-Gera.

Noch ist der Markt für Bezahl-Content allerdings nicht sehr weit entwickelt. "Alle reden darüber, aber keiner konnte es bisher richtig umsetzen", meint Jupiter-Analystin Patricia Neuhaus. Lediglich T-Online sei bislang dafür gewappnet, weil das Unternehmen über die Telefonrechnungen der Deutschen Telekom ein bewährtes Abrechnungssystem nutzen könne.

AOL profitiert vom US-MedienfundusWeniger Gedanken um hochwertigen Content braucht sich AOL Europe zu machen: Die Tochter des weltgrößten Medienkonzerns AOL Time Warner kann auf dessen reichhaltiges Angebot an Filmen, Musik und Bildern zurückgreifen, muss Inhalte also weder zukaufen noch teuer selbst produzieren. In Kürze sollen die rund zwei Millionen deutschen AOL-Kunden zudem in den Genuss von Breitbandzugängen kommen, die AOL in Zusammenarbeit mit seinem Erzrivalen Deutsche Telekom zur Verfügung stellen will.

Die Einnahmen sollen sich künftig aus einem Mix von Zugangs- und Abogebühren sowie Werbeerlösen zusammensetzen. Allerdings stellt sich die Frage, ob AOL in Europa an seinen Erfolg in den USA anknüpfen kann. "Dadurch, dass die europäischen AOL-Kunden für den Online-Dienst eine Grundgebühr plus Telefongebühren zahlen müssen, wird AOL ein Problem haben, sie für spezielle Dienste noch einmal zur Kasse zu bitten", meint Surf-EU-Gründer Bar-Gera.

Bei der expansionswütigen Internet-Company Tiscali spielte Content bislang nur eine untergeordnete Rolle. Nach dem Motto "Masse statt Klasse" legt es das Unternehmen aus Sardinien in erster Linie darauf an, möglichst viele Kunden in möglichst vielen Ländern zu gewinnen, die sich über den Internet-by-Call-Zugang einwählen. Dabei hofft Firmenchef Soru vor allem auf das große Potenzial an Web-Einsteigern in Europa.

Auch Tiscali muss auf Content setzenNach Einschätzung von Experten muss sich aber auch Tiscali stärker um eine inhaltliche Ausrichtung bemühen, um im Konzert der ganz Großen auf Dauer mitspielen zu können. Nach Ansicht von Analysten verfügt das Unternehmen zwar über viele Internet-Zugangskunden, mit seinem Portal könne es jedoch nicht genug Werbekunden anziehen. So verdiene Tiscali mit Werbung in Europa derzeit nur 1,40 Dollar pro Kunde, während etwa AOL weltweit auf 4,70 Dollar pro Mitglied komme.

Nach Ansicht von Surf-EU-Gründer Bar-Gera werden künftig nicht nur die Nutzer für Inhalte zahlen. Auch Portalbetreiber wie MSN oder Yahoo müssten bald tiefer in die Tasche greifen als bisher: Die ISPs, so seine These, würden ihre Internet-Kunden in Zukunft dafür zur Kasse bitten, dass sich deren Sites schnell und zuverlässig laden lassen. Denn die hohen Investitionen und Betriebskosten eines Netzzugangs seien für einen ISP allein auf Dauer nicht tragbar. "Der Service-Provider wird den Portalbetreiber vor die Wahl stellen: Wenn meine Surfer deine Seite problemlos anklicken sollen, musst du mich dafür bezahlen", orakelt Bar-Gera. "Wenn die Konsolidierung ihre Endphase erreicht, müssen die Portalbetreiber da entweder mitspielen, oder sie werden eine böse Überraschung erleben."

Fixierung auf Nutzerzahlen ist fragwürdigNach wie vor sind die Provider in erster Linie auf die Erhöhung ihrer Nutzerzahlen fixiert. Als Messgröße für den Erfolg eines ISP ist die Kundenzahl allerdings fragwürdig. Zum einen, weil sich die Zahlen schlecht vergleichen lassen, da die Provider im Zugangsgeschäft unterschiedliche Abrechnungsmodelle betreiben. AOL undT-Online etwa verlangen von "registrierten Kunden" eine monatliche Grundgebühr, während Tiscali einen Zugang ohne feste Vertragsbindung zur Verfügung stellt und wie Wanadoo von "aktiven Nutzern" spricht. "Diese fehlende Vergleichbarkeit streben die Anbieter mit Sicherheit auch an", meint Meta-Group-Consultant Martin Haas.

Zum anderen lässt sich schwer nachvollziehen, worauf diese Zahlen basieren - ob sie sich etwa auf die Anschlüsse oder die tatsächlichen Nutzer beziehen. Nach Ansicht von Haas handelt es sich hier um reine Zahlenspiele: "Bei den Anbietern, die keine Grundgebühr verlangen, sondern nutzungsabhängig abrechnen, wimmelt es von Karteileichen", so der Experte. T-Online wiederum rechne auch die Kunden seines XXL-Tarifs mit ein, bei dem ISDN-Kunden für eine Gebühr von monatlich 15 Mark zusätzlich zur Grundgebühr an Sonn- und Feiertagen kostenlos telefonieren und surfen können. Ob dieser Tarif auch wirklich genutzt werde, bleibe jedoch unberücksichtigt.

Der Berater hält die Kundenzahlen daher für eine "Nullaussage, die als Indikator für Markterfolg und Leistungsfähigkeit herangezogen wird". Bei einem Nutzungsvolumen von zum Beispiel monatlich drei Mark pro Kunde abzüglich der Verwaltungs- und Selbstkosten bleibe dem Anbieter nur ein geringer Nettoumsatz übrig. "Die Anbieter sollten sich lieber mit anderen Dingen beschäftigen, als ständig ihre Nutzer zu zählen."

Abb: Internet-Schwergewichte in Europa

Tiscali und Wanadoo sind dem europäischen Marktführer T-Online gefährlich nahe gerückt. Weltweit die Nummer eins ist AOL/Compuserve, während die Telefónica-Tochter Terra Lycos neben Spanien vor allem in Lateinamerika führend ist. Quelle: Unternehmensangaben