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Studie von Accenture und WGMB


06.02.2004 - 

Neue Wege zur Wertschöpfung

MÜNCHEN (CW) - Beim Thema Wertschöpfung haben deutsche Unternehmen ihr Potenzial bei weitem noch nicht ausgereizt. Nach dem Erreichen einer entsprechenden Fertigungstiefe geht es jetzt um die Bereiche Verwaltung und Services.

Von jedem Euro, den deutsche Unternehmen, Bund und Länder jährlich für ihre internen Verwaltungsprozesse ausgeben, könnten rein rechnerisch 11,6 Cent eingespart werden - insgesamt rund 40 Milliarden Euro. Zu diesem Ergebnis kommt eine Untersuchung, die die Bonner Wissenschaftliche Gesellschaft für Management und Beratung (WGMB) mit dem Beratungshaus und IT-Dienstleister Accenture durchgeführt hat.

Angesichts dieses Einsparpotenzials rückt die Ausgliederung ganzer Dienstleistungs- und Verwaltungsbereiche - etwa das Rechnungs- und Personalwesen oder den Einkauf - in den Mittelpunkt der Wertschöpfung. In Deutschland werde dadurch eine starke Serviceindustrie entstehen - vergleichbar der Zulieferindustrie in der Automobilbranche, wo in 90er Jahren großeTeile der Produktion ausgelagert wurden. (gh)