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18.10.2006

Neues von BenQ Mobile: In Südamerika droht weiterer Ärger

Eine argentinische Zeitung hat gemeldet, dass die Taiwaner ihre lokalen Niederlassungen schließen werden.

Der taiwanische Elektronikkonzern BenQ ist einem Zeitungsbericht entgegengetreten, wonach die argentinische Niederlassung und in diesem Zusammenhang auch die Märkte in Uruguay, Paraguay und Chile bis Mitte November aufgegeben werden sollen. Vor einer Entscheidung müssten erst die Finanzen der einzelnen Regionalgesellschaften geprüft werden, hieß es aus Taiwan. Zudem kündigte BenQ an, nur diejenigen Bereiche zu schließen, die negative Auswirkungen auf das Geschäft hätten. Den Medien zufolge wären in Argentinien rund 20 Mitarbeiter von einer Schließung betroffen. Ungewiss sei zudem das Schicksal des Produktionsstandorts im brasilianischen Manaus mit zirka 500 Beschäftigten.

Berichte dieser Art dürften sich trotz des Dementis negativ auf die Geschäfte von BenQ in Südamerika auswirken; auch hierzulande waren laut "Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung" die Verkaufszahlen der Peripherie-Gesellschaft BenQ nach der Pleite der Handy-Schwester in den Keller gegangen. Am 24. Oktober will BenQ auf einer Investorenkonferenz die Strategie seiner Handy-Sparte erläutern. Derweil übt sich die Siemens AG in Schadensbegrenzung: Der Konzern kündigte an, dass die 88 Auszubildenden von BenQ Mobile ihre Lehre im ehemaligen Mutterkonzern abschließen können. Ziel sei es zudem, ihnen nach der Ausbildung eine Stelle anzubieten. (ajf)

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