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14.06.1996

Neuigkeiten auf der Java-Entwicklerkonferenz

Dem Java-Konzept von Software-Modulen, die über das Netz ladbar sind, folgt konsequent Gamelon Direct http://www.gamelon.com . Bei diesem Web-Service handelt es sich um einen elektronischen Software-Laden, in dem Entwickler Java- Applets, Klassenbibliotheken und andere Java-bezogene Software kaufen können. Geöffnet hat er ab Juli täglich 24 Stunden.

Für Online-Transaktionen konzipierte die in Jena ansässige Netconsult Communications ihr "Intershop online". Das Software- Paket umfaßt einen Sybase SQL-Server und Java-basierte Tools zur Anbindung der Datenbank an den Web-Server. Die Windows-NT-Version kostet 5000 Dollar, jene für Unix 8000 Dollar.

IBM gab bekannt, daß sie einen Just-in-Time-Compiler für Java in OS/2 und AIX integrieren will. Er soll die Ausführung von Java- Anwendungen beschleunigen, indem er Applets während des Herunterladens gleich in Maschinencode der jeweiligen Plattform übersetzt. MVS und OS/400 sollen folgen.

Borland International arbeitet an der Front-end-Software "Interclient" für die hauseigene SQL-Datenbank "Interbase". Er soll vollständig in Java entwickelt werden und die Verteilung von Anwendungen über das Internet erlauben.

Sunsoft gab die Fertigstellung des Entwicklungswerkzeugs "Solstice Workshop" bekannt. Es handelt sich dabei um ein Tool, das aus Java-Modulen besteht. Es richtet sich ebenfalls an Programmierer, die verteilte Anwendungen für das Internet und hausinterne Intranets erstellen wollen.

Roguewave Software Inc. stellte ein Reihe von Java-Produkten vor, darunter die Version 1.1 des Entwicklungstools "Jfactory". Dieses läuft unter 32-Bit-Windows, OS/2 und Unix. Außerdem plant der Hersteller Schnittstellen für den Datenbankzugriff. Das Produkt soll unter dem Namen JDB-Tools auf den Markt kommen.