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14.03.2005

Neutraler Linux-Verein gegründet

Lisog will konkrete Lösungsszenarien für Anwender erarbeiten.

29 große und kleine IT-Anbieter, Anwender aus dem privaten und öffentlichen Bereich sowie Universitäten haben sich zur Linux Solutions Group e.V. (Lisog) zusammengetan. Dazu gehören beispielsweise Firmen wie IBM und Siemens Business Services oder die Linux-Spezialisten Novell, Red Hat und MySQL. Vertreten sind unter anderem auch mittelständische Unternehmen wie die Becom Holding aus Schwerte, die Stuttgarter Topalis AG und die Freiburger Pyramid Computer GmbH. Hinzu kommen Anwender wie die Stuttgarter Lebensversicherungs AG und öffentliche Verwaltungen, beispielsweise aus München und Schwäbisch Hall.

Beispiele weiterentwickelt

Die Kooperative will konkrete branchen- und technologieorientierte Lösungsszenarien erarbeiten. Im Mittelpunkt stehen Ansätze, die beispielhaft für andere Anwender sein könnten. Sie werden von der Lisog analysiert, dokumentiert, mit den Anwendern bis zur kommerziellen Verwertbarkeit weiterentwickelt und schließlich von den Mitgliedern des Vereins vermarktet. Die Lisog betrachtet sich als hersteller-, technologie- und plattformneutralen Know-how-Träger.

Die Lisog (www.lisog.org) ist angesiedelt bei der Medien- und Filmgesellschaft (MFG) Baden-Württemberg in Stuttgart. Deren Geschäftsführer, Klaus Haasis, leitet auch den Linux-Verein. Technischer Direktor der Lisog ist Tom Schwaller, bis Ende vergangenen Jahres Linux-Evangelist bei IBM. (ls)