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22.05.1992 - 

Für kommerzielle DV und Entwickler

New Logic bringt Sparc-Systeme aus eigener Produktion heraus

MÜNCHEN (pi) - Workstations mit Sparc-Prozessor fertigt New Logic. Die Made-in-Germany-Produkte der Münchner Gesellschaft sind in den Versionen "Officestation" und "Studystation" erhältlich.

Das Modell Officestation ist für den Einsatz im kommerziellen Bereich bestimmt. Zu den Merkmalen des Rechners zählt laut New Logic die "Plug-and-Use"-Oberfläche. Dadurch soll sich das System so einfach wie ein PC bedienen lassen. Außerdem weist der Anbieter auf den strahlungsarmen Monitor hin, der zum Lieferumfang gehört.

Software-Entwickler und Anwender aus den Bereichen Forschung und Lehre sollen sich von der Studystation angesprochen fühlen. Die Modellvariante "Studystation 1 + " leistet den Angaben zufolge 18 MIPS. Der RISC-Prozessor arbeitet mit 25 Megahertz. Die technische Ausstattung besteht unter anderem aus 8 MB RAM und einer 234-MB-Festplatte. Bei der "Studystation 2" handelt es sich um die leistungsstärkere Ausführung dieses Rechnertyps. Die Workstation kommt mit einer 40-MHz-Sparc-CPU, 16 MB RAM und einer Festplattenkapazität von 422 MB auf den Markt.

Mitgeliefert werden bei beiden Systemen ein 19-Zoll-Monitor von Hitachi sowie Programme zur Kompilierung, Softwareentwicklung, Datenverwaltung sowie eine Textverarbeitung und eine Tabellenkalkulation. Der Preis liegt bei der Studystation 1 + bei zirka 9700 Mark. Die Studystation 2 ist für rund 15 500 Mark zu haben.