Melden Sie sich hier an, um auf Kommentare und die Whitepaper-Datenbank zugreifen zu können.

Kein Log-In? Dann jetzt kostenlos registrieren.

Falls Sie Ihr Passwort vergessen haben, können Sie es hier per E-Mail anfordern.

Der Zugang zur Reseller Only!-Community ist registrierten Fachhändlern, Systemhäusern und Dienstleistern vorbehalten.

Registrieren Sie sich hier, um Zugang zu diesem Bereich zu beantragen. Die Freigabe Ihres Zugangs erfolgt nach Prüfung Ihrer Anmeldung durch die Redaktion.

02.04.1999

News Telearbeit

Medien und TK wachsen zusammen

Vom 13. bis 16. Juni 1999 ist das Kölner Messegelände wieder Schauplatz des Medienforums NRW. Unter dem Motto "Cross Over Media" wird die zunehmende Konvergenz der verschiedenen Branchen und Gattungen auf dem Gebiet der Medien analysiert und diskutiert. Neben dem Wachstums- und Innovationspotential der Medien- und der Telekommunikationswirtschaft werden auch die gesellschaftlichen Entwicklungen berücksichtigt.

Telezentrum in Oberbayern gegründet

Seit neun Monaten ist das "Bavaria Telecentrum" im "Haus im Moos" in Betrieb. "Wir wollen mit diesem Projekt Standortnachteile reduzieren und die Innovationskraft des ländlichen Raums entscheidend stärken", erklärt der bayerische Landwirtschaftsminister Josef Miller. Das Telezentrum in Karlshuld im Landkreis Neuburg/Schrobenhausen kann bereits mit etwa 100 gewerblichen Kunden aufwarten. In 40 weiteren bayerischen Landkreisen entstehen ebenfalls Telezentren, acht davon sind bereits in Betrieb.

Telearbeit für italienische Beamte

Die italienische Regierung in Rom hat in einem Dekret festgelegt, Telearbeit in der lokalen und öffentlichen Verwaltung einzuführen. Ziel ist die Arbeitssysteme zu rationalisieren und Platz in den Büros zu sparen. Staatsbeamte, die einen Telearbeitsplatz möchten, werden in eine Liste eingetragen. Bei der Auswahl der Freiwilligen werden vor allem Behinderte, Mütter mit Kleinkindern oder Personen begünstigt, die vom Arbeitsplatz besonders weit entfernt wohnen.

Telekom erprobt Arbeit in Satellitenbüros

Ausgangspunkt des Projekts in Baden-Württemberg ist die Überlegung, daß Kundenanrufe zwar zentral in der Göppinger Niederlassung der Telekom auflaufen, aber nicht auch dort bearbeitet werden müssen. Der Privatkunde wird - ohne daß er es merkt - in die Heidenheimer Betriebsstätte weitergeschaltet. Dort haben die Mitarbeiter Zugriff auf Kundendaten, so daß sich der Auftrag ohne weitere Verzögerungen bearbeiten läßt. Für rund 40 Mitarbeiter verwirklicht sich auf diese Weise ein virtuelles Call-Center, das Arbeitsmöglichkeiten weit entfernt von der Zentrale bietet

(Zusammengestellt von Bettina Schmahl, TA Telearbeit, Geilenkirchen, www.ta-telearbeit.de)