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10.12.2014 - 

Cloud-Portfolio um IP-Telefonie erweitert

Nfon AG und Tarox AG schließen Kooperationsvertrag

Karl-Erich Weber, Jahrgang 1959, ist Kaufmann, Autor, freier Journalist und Redakteur. Hauptberuflich seit 1991 mit ITK und Unterhaltungselektronik befasst, schreibt er seit 1998 für unsere Redaktion. Seine ITK-Lieblingsthemen sind die News, Analysen und Projektionen aus Wirtschaft, Markt und Fachhandel sowie die Hersteller mit ihren Produkten. Zudem bloggt, kritisiert und kommentiert er leidenschaftlich Medien und Politik. 
Tarox ergänzt sein Portfolio bei den Cloud-Diensten um Nfon IP-Telefonie und sieht Bedenken dank Made in Germany schwinden. Der Distributor stellt sich so dem Wandel in der Business-Kommunikation.

Zu den Referenzen der Nfon AG gehören Unternehmen aller Branchen und Größen sowie Endkunden aus dem Public Sector und der Finanzbranche. Beide Unternehmen kennen die Bedürfnisse für optimierte Kommunikation in der mittelständischen Wirtschaft und die Anforderung ihrer IT-Entscheider, die angesichts der Sicherheitsskandale auf verlässliche Lösungen aus Deutschland setzen. Für Systemhäuser und Fachhändler wollen die Kooperationspartner kostenlose Teststellungen, klaren Produktprogrammen und attraktiven Konditionen bieten.

Rainer Koppitz, CEO der Nfon AG, freut sich über die Vereinbarung mit Tarox und sieht die IP-Telefonie in der IT-Welt angekommen.
Rainer Koppitz, CEO der Nfon AG, freut sich über die Vereinbarung mit Tarox und sieht die IP-Telefonie in der IT-Welt angekommen.
Foto: Nfon

"Mehr Leistung bei niedrigeren Kosten überzeugt immer als gewichtiges Argument bei unseren Systemhaus- und Fachhandelspartnern und ihren gewerblichen Kunden aus dem Mittelstand. Nfon passt perfekt als Partner zu uns, bringt hochwertige IT-Lösungen ‚Made in Germany’ mit, die mit TÜV-Siegel zertifizierte Sprach- und Servicequalität garantiert und schon mehr als 7.000 zufriedenen Kunden dient", begründet Tarox-Vorstand Matthias Steinkamp die Kooperationsvereinbarung.

Rainer Koppitz, CEO der Nfon AG, äußert sich ebenso begeistert zur künftigen Zusammenarbeit: "Mit Tarox erreichen wir Reseller, die ihre Kunden in die moderne Welt der Cloud-TK begleiten wollen. Cloud-Telefonanlagen sind der klassischen TK-Welt entwachsen und Teil der IT-Welt geworden."

„Wir verstehen uns bei Tarox als Vorreiter und Aufklärer für unsere Partner und deren Firmenkunden. Die Vorbehalte gegenüber der Cloud schwinden, stellen wir in der Beratungspraxis über einen Zeitraum von rund zwei Jahren fest“, sagt Kristian Krause, Business Manager Cloud.
„Wir verstehen uns bei Tarox als Vorreiter und Aufklärer für unsere Partner und deren Firmenkunden. Die Vorbehalte gegenüber der Cloud schwinden, stellen wir in der Beratungspraxis über einen Zeitraum von rund zwei Jahren fest“, sagt Kristian Krause, Business Manager Cloud.
Foto: Nfon

"Wir wollen unseren Systemhaus- und Fachhandelspartnern ein weiteres Werkzeug an die Hand geben, um zu regelmäßigen Einnahmen über Managed Services unabhängig vom Projektgeschäft zu kommen. Wir sind davon überzeugt, dass in der IP-Telefonie noch viel Nachfrage entsteht, dass sich IT-Anbieter in diesem Feld profilieren können und in dieser technischen Lösung für alle Beteiligte eine Menge an Mehrwert und Wachstumschance steckt", so Kristian Krause, verantwortlicher Business Manager Cloud bei Tarox, der mit Jürgen Eberl, Channel Manager Distributionen und Reseller bei Nfon AG, die Vereinbarung vorbereitet hat.

Für Martin Czermin, CSO der Nfon AG, ist es offensichtlich, dass deutsche Unternehmen nach dem Versprechen „Made in Germany“ verlangen.
Für Martin Czermin, CSO der Nfon AG, ist es offensichtlich, dass deutsche Unternehmen nach dem Versprechen „Made in Germany“ verlangen.
Foto: Nfon

Martin Czermin, CSO der Nfon AG: "Deutsche Unternehmen verlangen das klassische Zuverlässigkeitsversprechen ‚Made in Germany’. Dieses Leitbild stand in der Vergangenheit hauptsächlich für Qualität und Langlebigkeit. Heute sind in Deutschland und Europa deutsche Sicherheits- und Datenschutzmaßstäbe gefragter denn je."

Tarox und Nfon rechnen fest damit, dass gewerbliche Endkunden sich in der Telefonie verstärkt neu orientieren werden. Ein Grund ist die angekündigte Einstellung von ISDN bis 2018. Nach einer PAC-Studie wollen zwei Drittel der IT-Entscheider in deutschen Firmen infolge der anhaltenden NSA-Abhöraffäre künftig verstärkt IT Made in Germany einsetzen. So sei für 97 Prozent der befragten Unternehmen wichtig, dass sich die Rechenzentren in Deutschland befinden und 94 Prozent wünschen den Hauptsitz des Anbieters in Deutschland.

Laut Nfon sei bei ihrer Cloud-basierenden Telefonanlage die Verfügbarkeit durch vollredundante Hochleistungs-Rechenzentren mit Standorten in Deutschland gesichert. Der Startschuss für das gemeinsame Angebot beider Unternehmen fällt Mitte Dezember. (KEW)

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