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10.01.1992 - 

Gemeinsame Datenbankvermarktung in Japan

Nippon Steel Corp. investiert 80 Millionen Dollar in Oracle

REDWOOD CITY (IDG) - Ein Finanzabkommen getroffen haben der japanische Konzern Nippon Steel Corp. und der US-Datenbankanbieter Oracle Corp. Nippon Steel investiert 80 Millionen Dollar in Oracle und will gemeinsam mit den Amerikanern Unix-Datenbanken in Japan vermarkten.

Oracle hat nach einem Bericht der CW-Schwesterzeitung "Computerworld" die Finanzspritze bereits teilweise zum Abbau von Schulden verwendet und den Rest in die Rücklagen eingestellt.

Im Oktober hatte es den Anschein gehabt, als würde die Vereinbarung nicht zustande kommen und Oracle seine Position in Japan, wo man jüngst eine Niederlassung eröffnete, signifikant schwächen. Als Gegenleistung für die Zahlungen erhält Nippon Steel nun die Option, ab 1994 bis zu 25 Prozent der Japan-Niederlassung des US-Softwarehauses zu erwerben. Eine Beteiligung an der Oracle Corp. selbst ist nach deren Angaben nicht vorgesehen.

Nippon Steel verfügt über einen Systemintegrationszweig mit einem Jahresumsatz von 750 Millionen Dollar. Damit dieser Bereich und Oracle sich in Japan nicht am Markt in die Quere kommen, legte man nach Darstellung von Oracles Chief Financial Officer Jeff Henley die Verteilung der jeweiligen Kontakte zu den Value-added-Resellern (VARs) in Japan verbindlich fest.