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Virtual Private Networks (VPNs) und Sicherung von Filialen


23.03.2001 - 

Nokia erweitert Sicherheitsportfolio

MÜNCHEN (CW) - Unsichere kleine Niederlassungen sind oft der erste Angriffspunkt für Hacker. Diese Schwachstelle sollen neue Switches aus Nokias IP-Security-Familie beheben. Außerdem präsentiert der Hersteller das Gigabit-Ethernet-VPN-Gateway "CC5205" auf der CeBIT.

Zum Geschäftsbereich von Nokia Internet Communications gehört die Absicherung von Netzen jeglicher Ausdehnung. Ein besonders hohes Wachstum erwartet der Hersteller jedoch im Small-Office-Markt. Darum wendet sich Nokia mit einigen zusätzlichen Produkten seiner IP-Security-Familie diesem Segment zu. "Unsichere kleine Niederlassungen sind oft der erste Angriffspunkt in Unternehmensnetzen", unterstreicht Klaus Meckel, District Manager Central & Eastern Europe bei der Nokia GmbH, die Bedeutung der Geräte.

Konkret handelt es sich bei den Erweiterungen um einen Ethernet-zu-Ethernet-Switch und ein Gerät für die Vermittlung zwischen Ethernet und Aymmetric Digital Subscriber Line (ADSL). Der 10/100-Mbit/s-Ethernet-Switch "Nokia IP 51" verfügt über vier Ports. Er enthält ein "Checkpoint Firewall-1 Small Office" sowie Router-Funktionalität. Die ADSL-Variante unterstützt ähnliche Sicherheits-Features. Laut Hersteller ist ein DHCP-Server eingebaut, der die IP-Adressen in kleinen Netzen effizient verwalten soll.

Mit dem Gigabit-Ethernet-VPN-Gateway "CC5205" will das Unternehmen ein weiteres Sicherheitsprodukt vorstellen. Der permanente Datendurchsatz eines solchen Gateways liegt bei 220 Mbit/s. Zu der VPN-Lösung gehören ein Windows-2000- sowie Sun-Solaris-kompatibler Policy Manager und eine VPN-Client-Software. Letztere unterstützt die Einwahl über Wählverbindungen sowie die Übertragung privater IP-Adressen durch Ipsec-Tunnel. Hervorstechendes Merkmal des Produkts ist die Möglichkeit, die Gateways zu Clustern zusammenzuschließen. Das steigert vor allem Performance und Verfügbarkeit.