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25.06.1999 - 

Hardwarebasiertes Routing für Netware-Anwender

Nortel Networks baut Angebot seiner Routing-Plattform aus

25.06.1999
FRANKFURT/M. (CW) - Nortel Networks erweitert den Funktionsumfang seiner "Backbone-Node"-(BN-)Router und "Accelar-Routing Switches". Damit will das Unternehmen sein Angebot in Sachen Hochgeschwindigkeits-Routing und Layer-3-Switching in Multiprotokoll-LAN- und WAN-Umgebungen ausbauen.

Für die Routing-Plattform "Backbone Node" von Nortel Networks sind zwei neue LAN-Schnittstellen erhältlich. Bei diesen handelt es sich um ein Gigabit-Ethernet-Interface sowie um eine 10/100-Mbit/s-Fast-Ethernet-Schnittstelle mit Autosense-Funktion und vier Ports. Beide Karten werden von dem neuen "FRE4-PPC"-Prozessor gesteuert, der laut Anbieter sechsmal schneller ist als frühere BN-Prozessoren.

Bei den Routing-Switches der Accelar-Familie wurde die Protokollunterstützung verbessert. Neben IP-Routing in Leitungsgeschwindigkeit und IP-Multicast-Routing beherrschen die Geräte nun skalierbares IPX-Routing. Anwender von Netware sind damit laut Hersteller ebenfalls in der Lage, die Vorteile des hardwarebasierten Routings zu nutzen.

Im Verbund ermöglichen die BN-Router und die Accelar-Routing-Switches den Aufbau einer vereinten LAN- und WAN-Infrastruktur, die End-to-end-Lösungen über IPX- und IP-Netze erlauben. Zum effektiven Routing klassischer Protokolle wie Appletalk, Vines, Decnet und SNA kann der Accelar-Routing-Switch bei der Anbindung von Server und Clients mehrere virtuelle LANs (VLANs) aufbauen, die dann auf dem BN-Router terminiert und dort inklusive Firewall-Funktionalität geroutet werden. An der Peripherie eines Enterprise-WAN eingesetzt, offeriert das Gerät bis zu 96 WAN-Schnittstellen zu entfernten Standorten.

Für die Routing-Plattform "Backbone Node" von Nortel Networks sind zwei neue LAN-Schnittstellen erhältlich. Bei diesen handelt es sich um ein Gigabit-Ethernet-Interface sowie um eine 10/100-Mbit/s-Fast-Ethernet-Schnittstelle mit Autosense-Funktion und vier Ports. Beide Karten werden von dem neuen "FRE4-PPC"-Prozessor gesteuert, der laut Anbieter sechsmal schneller ist als frühere BN-Prozessoren.

Bei den Routing-Switches der Accelar-Familie wurde die Protokollunterstützung verbessert. Neben IP-Routing in Leitungsgeschwindigkeit und IP-Multicast-Routing beherrschen die Geräte nun skalierbares IPX-Routing. Anwender von Netware sind damit laut Hersteller ebenfalls in der Lage, die Vorteile des hardwarebasierten Routings zu nutzen.

Im Verbund ermöglichen die BN-Router und die Accelar-Routing-Switches den Aufbau einer vereinten LAN- und WAN-Infrastruktur, die End-to-end-Lösungen über IPX- und IP-Netze erlauben. Zum effektiven Routing klassischer Protokolle wie Appletalk, Vines, Decnet und SNA kann der Accelar-Routing-Switch bei der Anbindung von Server und Clients mehrere virtuelle LANs (VLANs) aufbauen, die dann auf dem BN-Router terminiert und dort inklusive Firewall-Funktionalität geroutet werden. An der Peripherie eines Enterprise-WAN eingesetzt, offeriert das Gerät bis zu 96 WAN-Schnittstellen zu entfernten Standorten.