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30.10.1998 - 

Die Flachen und Schönen kommen:

Notebook-Hersteller basteln am Design und an der Ausstattung

LG Electronics, deutsche Tochter von Goldstar, kommt mit einem kleinen Notebook auf den Markt, das unter Windows CE 2.0 läuft. Der "H-220C" enthält ein STN-Display mit einer Diagonale von 8,1 Zoll, das 256 Farben mit einer Auflösung von 640 x 240 Pixel darstellt. Eingebaut sind neben parallelem und seriellem Port auch Schnittstellen für Infrarot, VGA und externes Modem (ein internes mit 56 KB/s ist integriert). Das Gerät rechnet mit einem "SH-3"-Prozessor, der mit 100 Megahertz getaktet ist. Das 16-MB-ROM enthält die Pocket-Versionen von Word, Excel, Powerpoint, Outlook und Internet Explorer und andere Windows-CE-Programme. Der werksseitig eingebaute Arbeitsspeicher mit 16 MB läßt sich per DIMM-Steckplatz auf 32 MB ausbauen. Für noch mehr Speicherplatz sorgen PC-Cards vom Typ II. Programme und Menüs lassen sich nicht nur über die Tastatur, sondern auch per Stift am Touchscreen bedienen. Der nur 830 Gramm schwere Handheld-PC ist für knapp 1800 Mark zu haben.

Mit 1,4 Kilogramm ist Sharps "PC-A 100" fast doppelt so schwer. Dafür erhält der Käufer ein dem "Pedion" verwandtes Notebook in ultraflacher Bauweise (2,4 Zentimeter). Der Tragbare kommt mit einem Pentium-Chip (233 Megahertz), 64 MB EDO-RAM, Festplatte mit 3,2 GB und SVGA-TFT-Display mit einer Bildschirmdiagonale von 11,3 Zoll. Neben den gängigen Schnittstellen hat Sharp auch einen Anschluß für den Universal Serial Bus (USB) vorgesehen. Im Preis von knapp 6000 Mark sind externe CD-ROM- und Diskettenlaufwerke mit gleichem Gehäuse enthalten.

"Biblo" nennt sich Fujitsus Notebook im Taschenbuch-Format. Pentium-Chip mit 233 Megahertz, 32 MB RAM und 3,2-GB-Festplatte sind ebenso eingebaut wie ein Video-Controller mit 2 MB. Die Diagonale des SVGA-TFT-Displays mißt 8,4 Zoll. Der Tragbare wiegt 1,1 Kilogramm und ist mit Windows 98 oder NT 4.0 Workstation zu haben.