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16.03.2006

Novell präsentiert neuen Linux Enterprise Desktop

Büropaket soll 90 Prozent weniger kosten als ein Windows-Arbeitsplatz.

Bei der Weiterentwicklung des mit einer integrierten Desktop-Suche ausgestatteten Systems will Novell insbesondere die Benutzerfreundlichkeit in ausführlichen Tests verbessert haben. Erstmals ist die neue Version 2.0 der quelloffenen Bürosuite "OpenOffice.org" enthalten. Diese unterstützt in der von Novell ausgelieferten Version "viele" Visual-Basic-Makros und kann auch Pivot-Tabellen aus Microsoft Excel öffnen.

Teamfähig ausgelegt

Laut Novell fügt sich der neue Linux-Desktop nahtlos in IT-Umgebungen mit Windows, Office und Exchange von Microsoft ein. Neben OpenOffice.org soll dafür der E-Mail-Client "Evolution" mit seinem Exchange-Plug-in sorgen. Notes/Domino-Anwender werden über das von IBM geplante Notes-Application-Plug-in für den "IBM Workspace Client" bedient; die eher exotische hauseigene Groupware "Groupwise" unterstütze der neue Suse Enterprise Desktop ebenfalls in vollem Umfang, so Novell.

Kunden, die die Software abonnieren, erhalten in der Vertragslaufzeit Zugriff auf das Online-Portal "Novell Customer Center", über das der Hersteller neue Versionen, Patches und technische Updates bereitstellt. Diese lassen sich bei großen Installationen auch über die Systems-Management-Lösung "Zenworks" verwalten.

Laut unverbindlicher Preisempfehlung kostet ein Abonnement von Suse Linux Enterprise Desktop weniger als zehn Prozent der kombinierten Kosten von Microsofts Windows und Office. Anwender erhielten dafür von Novell ein sicheres Betriebssystem, eine Office-Suite, Web-Browser, einen Instant-Messaging-Client, integrierte Desktop-Suche sowie Tools für das automatisierte Software-Management. (tc)