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30.01.2014 - 

Bitkom

NSA-Affäre dämpft Nachfrage nach Cloud-Diensten

Das Interesse an Cloud-Diensten in Deutschland hat als Folge der NSA-Spähaffäre einen deutlichen Dämpfer erhalten. Im Vergleich zum Vorjahr ist die Nutzung in Unternehmen nur noch um drei Prozentpunkte angestiegen, teilte der Branchenverband Bitkom mit.
Foto: Bitkom

Ein Jahr zuvor legte die Nutzung noch um 9 Prozentpunkte zu. Einer repräsentativen Umfrage der Beratungsgesellschaft KPMG zufolge nutzen derzeit 40 Prozent der Unternehmen in Deutschland Cloud-Computing-Angebote."Der Trend zum Cloud Computing ist ungebrochen, aber die NSA-Affäre hat dem Wachstum einem Dämpfer versetzt", sagte Bitkom-Präsident Dieter Kempf. 13 Prozent der Unternehmen hätten konkret geplante Cloud-Projekte zurückgestellt. Elf Prozent sogar bestehende Cloud-Lösungen aufgegeben.

Beim Cloud Computing werden IT-Anwendungen und Speicherplatz über das Netz ("die Cloud") bedarfsgerecht bereitgestellt und nach dem tatsächlichen Verbrauch abgerechnet. Die Befürworter des Cloud-Konzepts versprechen mehr Flexibilität, nahezu unbegrenzte Skalierbarkeit und niedrigere Kosten. Kritiker des Cloud-Konzeptes bemängeln vor allem Probleme beim Datenschutz. (dpa/mb)

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