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Traditionelle Werkzeuge lassen sich einbinden

Object-Design-Tool ermoeglicht SQL-Zugriff auf Objektdaten

05.04.1996

Der Zugriff auf Objectstore erfolgt aus Anwendungen, die mit Powersofts "Powerbuilder", Borlands "Report-Smith" und Microsoft "Excel" erstellt sein koennen, ueber Open Database Connectivity (ODBC) oder via die hauseigene Schnittstelle "ISQL", die auf der Technik von Dhama Systems beruht. Auf diese Weise liessen sich die gewohnten, traditionellen Ad-hoc-Query- und -Reporting-Werkzeuge fuer die Objekttechnologie nutzen, so der Hersteller.

Open Access, der als spezieller Objectstore-Client-Prozess fungiert, gliedert sich in zwei Komponenten. Der "Open Access Server" uebersetzt ankommende SQL-Abfragen in Objectstore-Aufrufe. Umgekehrt sorgt das Tool fuer die Uebersetzung der gewuenschten Datenbankinhalte in eine fuer SQL-Tools und -Anwendungen lesbare Form. Die Uebersetzung leistet nach Angaben der Object Design Software GmbH, Wiesbaden, der "Objectstore Schema Mapper".

Das Tool plus Support fuer ein Jahr kostet etwa 10000 Dollar. Open Access laeuft auf Solaris, HP-UX und Windows NT.