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11.06.1999 - 

Bessere Unterstützung von Java

Objectstore hilft beim Aufbau von Web-Anwendungen

MÜNCHEN (CW) - Die Firma Object Design hat Version 6.0 ihrer Objektdatenbank "Objectstore" vorgestellt. Sie zeichnet sich durch ihre Flexibilität und neue Cluster- und Caching-Funktionen für Java aus. Tools helfen bei der schnellen Entwicklung der Datenbank.

Objectstore ist gut für Anwender geeignet, die objektorientierte Frameworks für den Aufbau von Web-basierten Applikationen einsetzen. Zu diesem Urteil kamen Tester der CW-Schwesterpublikation "Infoworld". Vor allem die mit Version 6.0 erweiterte Unterstützung von Java gibt der OO-Datenbank einen Vorsprung gegenüber der Konkurrenz. So wurden neue Cluster- und Caching-Funktionen für Java in die Datenbank-Engine integriert, die die Performance weiter verbessert haben.

Objectstore läßt sich sowohl als Back-end-System als auch auf dem Middle-Tier installieren, und es existieren Schnittstellen zu allen gängigen Web-Servern sowie modernen Applikationsservern, die Enterprise Java Beans verwenden. Konkret läßt sich derzeit der "Weblogic-Server" von Bea Systems integrieren. Zudem lassen sich Features wie transparentes Failover, inkrementelles Backup sowie "Two Phase Commit" mit der Datenbank nutzen.

Entwickler erhalten Support für die Programmierung von Web-Anwendungen in Java, C++ oder Active X. Der Datenzugriff kann über die Object Query Language, OLE DB und ODBC erfolgen. Den zügigen Aufbau der Da- tenbank ohne großen Lernaufwand ermöglicht der "Database Designer", der Hilfestellung bei der Definition der Objektklassen, der Attribute der Klassen sowie der Klassenbeziehungen gibt sowie sprachunabhängige Schema-Files generiert. Letztere werden anschließend vom "Component Wizard" verwendet, um automatisch Komponenten zu erzeugen.