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19.07.1996 - 

IO übernimmt Persistence-Vertrieb

Objekte in relationalen Datenbanken

Bei der Persistence-Technik handelt es sich um Werkzeuge, mit denen sich laut Hersteller objektorientierte Systeme in relationale Datenbanken etwa von Oracle, Sybase oder Informix integrieren lassen. Die auch als "Object-to-Relational" bezeichnete Lösung besteht aus der Entwicklungskomponente "Objectbuilder" und dem Laufzeitmodul "Objectserver". Mit Hilfe des Objectbuilder wird das Mapping zwischen OO-Anwendungen und einem relationalen Datenbank-Management-System (RDBMS) automatisiert. Dazu generiert das Programm C++-Code zu einem Objektmodell, so daß eine ständige Kontrolle der Objekte in der Datenbank erfolgt.

Der Objectserver realisiert über einen speziellen Cache eine Art Objektdatenbank im Hauptspeicher und soll damit genügend Leistung für Persistence-Anwendungen sicherstellen. Zudem ist das Modul für die Integrität der Objekte und die Synchronisierung von Cache und Datenbank zuständig. Die plattformunabhän-gige Lösung unterstützt marktübliche CASE-Tools sowie Object Request Broker (ORB) und soll die Anwendungsentwicklung von High-Transaction-Systemen um durchschnittlich 35 Prozent verkürzen, so der Anbieter.