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04.11.1994

ODBC-Socket und Distribution-Kit angekuendigt Der Umstieg vom alten auf das neue Dbase ist kein Pappenstiel

SAN MATEO (IDG) - Mit Dbase for Windows hat die Borland International Inc., Scottsdale, Kalifornien, offensichtlich des Guten zuviel getan. US-Anwender beklagen den fuer die objektorientierte Funktionalitaet notwendigen Lernaufwand, der den Umstieg von einer der alten Dbase-Versionen erschwert.

Borland hatte damit gerechnet, dass die langerwartete Windows- Ausfuehrung des Datenbankentwicklungs-Systems den Haendlern regelrecht aus den Haenden gerissen wuerde. Doch US-amerikanische Analysten sehen die Bluetentraeume der Mannschaft um Philippe Kahn bereits welken: "Wenn das tatsaechlich solch ein Renner waere, dann haetten wir sicher davon gehoert", unkt beispielsweise Chris LeTocq von der Computer Intelligence Corp., Santa Clara, Kalifornien.

Als Hindernis auf dem Weg zum Bestseller koennte sich ausgerechnet die ausgefeilte Technologie des Produkts erweisen. Aufgrund seiner objektorientierten Konzeption erfordert Dbase for Windows von den alten Xbase-Hasen naemlich ein grundsaetzliches Umdenken (siehe auch Seite 16: "Arbeiten mit Dbase fuer Windows ist ein zweischneidiges Schwert").

Ohne auf die Hoehe der Verkaufszahlen einzugehen, hat Borland kuerzlich neue Funktionen angekuendigt, die Dbase for Windows attraktiver machen sollen.