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19.07.1985 - 

Lacina begrüßt Teilnahme für Nicht-EG-Staaten

Österreich: Mitarbeit am Eureka-Projekt

WIEN (apa) - Nach der während des EG-Gipfels in Mailand ausgesprochenen Einladung zur Mitarbeit am europäischen Forschungsprojekt Eureka wird jetzt in Österreich eine Liste der In Frage kommenden Unternehmen und Forschungsstellen zusammengestellt.

In einer ersten Stellungnahme begrüßte Verkehrsminister Ferdinand Lacina die Öffnung des französischen Eureka-Projekts für Nicht-EG-Mitglieder. Osterreich habe sein Interesse bereits während der Staatsvertragsfeiern in Wien und zuletzt in Briefen von Bundeskanzler Fred Sinowatz an dessen Amtskollegen Fabius, Craxi und Kohl bekundet. In Mailand wurden am Wochenende namentlich die Schweiz, Osterreich, Schweden und Norwegen zur Mitarbeit eingeladen.

Eureka sieht nun große Kooperationsgebiete vor: schnelle Großraumrechner, künstliche Intelligenz, Roboter der dritten Generation, Optoelektronik, Mikroelektronik, Anwendungstechnik im Weltraum und im Flugzeugbau, Lasereinsatz, flexible Automation und neue Materialien.

Die Zusammenstellung der in Frage kommenden universitären und außeruniversitären Forschungseinrichtungen, sowie der interessierten Unternehmen erfolgt durch das Wissenschaftsministerium.