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Die Referenzen der Anbieter überprüfen


24.04.1992 - 

Ohne Automation wird das RZ zum Ressource-Fresser

*Alfred Tauchnitz ist Präsident der Beta Software Inc. im kalifornischen Burlingame und Vorstandsmitglied der Beta Systems Software AG in Berlin.

Zur RZ-Automation, so die gängige Meinung, gehören in erster Linie automatische Operatoren sowie Systeme zur Automation von Job-Ablaufplanung und -Steuerung. Alfred Tauchnitz* beschreibt in seinem Beitrag, nach welchen Kriterien sich entsprechende Hard- und Software auswählen läßt und welche Produkte für eine RZ-Automation sonst noch nötig sind.

Wie die Vereinigten Staaten gerät auch Europa und damit die Bundesrepublik zunehmend in den Sog einer Wirtschaftskrise. Von dieser Entwicklung werden Datenverarbeiter kaum verschont bleiben.

DV-Beschäftigte sollten sich mit dem Gedanken vertraut machen, daß in Zukunft die von der Datenverarbeitung erwartete Leistung gerade wegen der drohenden oder akuten Rezession stark ansteigen wird. Trotzdem steht zu erwarten, daß dieser Bereich von Einsparungen betroffen sein wird. Noch eine Liste, noch eine Auswertung werden nötig sein, damit Unternehmen im Wettbewerb einen Schritt voraus sind. Ein vergleichbares oder besseres Ergebnis ist mit weniger Aufwand zu erzielen.

Datenverarbeitungs-Systeme sind Hilfsmittel der Automation in anderen Bereichen. Sie haben die Produktivität in Büro und Verwaltung um ein Vielfaches gesteigert. Auch im ureigenen Bereich sind die Methoden ständig verbessert worden. Gelegentlich läßt jedoch der Schwung nach, die eigene Produktivität weiter nach oben zu schrauben. Die gegenwärtige Situation verlangt aber einen erneuten Schub an Leistungssteigerung.

Um die Hersteller von zentraler Hard- und Software herum bilden unabhängige Unternehmen einen ganzen Kranz von Anbietern, deren Angebote das der großen Hersteller nicht nur ergänzen, sondern sogar deutlich erweitern. Wir wollen ein paar solcher Angebote untersuchen. Im Mittelpunkt steht deren Einfluß auf weiterlaufende Operationen, die Schnelligkeit ihrer Realisierung und damit ihre Funktion im Hinblick auf Wirtschaftlichkeit.

Verglichen mit der Steuerung eines modernen Flugzeugs, eines Atomkraftwerks oder einer PKW-Produktion ist die Steuerung unserer Rechenzentren immer noch viel zu sehr von manuellen Aktivitäten abhängig. Sehr oft ist dabei der Operator die Quelle von Fehlern, weil er durch die Komplexität der Systeme, die er beherrschen soll, schlicht überfordert ist.

Der Engpaß in den heutigen Rechenzentren ist mehr denn je der Mensch. Er ist fehleranfällig, ermüdet, wird krank oder scheidet gar aus. Leider ist bis heute die menschliche Expertise aber unverzichtbar. Was liegt also näher, als die ermüdenden, immer wiederkehrenden Aufgaben, die in einem Rechenzentrum anfallen, dem Computersystem zu übertragen und die menschliche Intelligenz auf die dadurch nicht abgedeckten Entscheidungen zu konzentrieren?

Heutige Großsysteme produzieren schon um die 30 Messages pro Sekunde. Die kann kein Operator mehr lesen, geschweige denn interpretieren. Künftige Systeme, mit 200, 300 oder noch mehr MIPS werden ein Vielfaches davon produzieren. Dann ist der menschliche Bediener vollends überfordert.

Richtig wäre es natürlich, die überwiegende Zahl der sowieso nur informativen Meldungen gar nicht erst zu erzeugen, da sie ja sowieso niemand liest. Das würde Maschinenzyklen nicht nur bei der Erzeugung und Darstellung der Meldungen sparen, sondern auch bei der Unterdrückung. Wir sind hier schon bei der ersten Automationsanwendung: Message-Unterdrückung durch einen automatischen Operator.

Zwei rudimentäre Systeme bildeten den Anfang der mächtigen Automatischen-Operator-Produkte, die heute erhältlich sind: Message-Filter, die System-Meldungen auf ihre offensichtliche Wichtigkeit hin untersuchten und die weniger wichtigen unterdrückten und Systeme, die einfache Operator-Aktionen übernahmen, indem sie auf WTORs (Write To Operator with Reply) einfache Antworten wie 'Y', 'N', 'U' generierten.

Daraus sind mittlerweile komplexe Systeme geworden, die ganze IPLs automatisch durchführen, Netzwerke starten und sogar Hilfe herbeirufen können. Aus den ursprünglich fast 20 Systemen haben sich inzwischen vier bis fünf als die potentesten herauskristallisiert. Automatische Operatoren sind fester Bestandteil der RZ-Automation. Sie ermöglichen, den Kernbereich weitgehend bedienerlos zu fahren.

Solche Produkte sind heute in der Lage, nahezu jede Aufgabe eines menschlichen Operators zu übernehmen. Sie können nicht nur Meldungen unterdrücken, sie können diese auch zur späteren Rekonstruktion speichern und sie farblich oder durch besondere Intensität hervorheben. Die komplexeren Aufgaben, etwa die richtige Antwort zu geben oder eine bestimmte Aktion zu starten, können CLIST-Prozeduren erfordern oder ganze Assembler-Programme.

Für die Auswahl eines solchen Produktes ist unter anderem entscheidend, wie einfach seine Anwendung ist. Es bringt nämlich nicht viel, wenn ein Anwender die Freisetzung von Operatoren durch die entsprechende Beschäftigung von Systemprogrammierern kompensiert.

Der zweite Bereich, der eine Automatisierung verlangt, ist die Job-Ablaufplanung und -steuerung. Auch hier gibt es ursprünglich zwei unterschiedliche Aufgaben, die mittlerweile bei einem Großteil der Job-Scheduling-Systeme durch ein gemeinsames Produkt gelöst werden. Diese Systeme übernehmen das Einplanen von Job-Abläufen zu bestimmten Terminen, kennen ihre Abhängigkeiten voneinander sowie von externen Elementen und steuern auch ihre Ausführung.

Auch Job-Scheduling-Systeme haben verschiedene Stadien der Entwicklung durchgemacht und lösen ihre Aufgaben auf unterschiedliche Art und Weise. Es gibt auch hier mehrere Anbieter mit unterschiedlich mächtigen Produkten - für jedes Rechenzentrum läßt sich mit Bestimmtheit ein passendes Produkt finden.

Scheduling-Systeme nicht einfach installieren

Ein Wort der Warnung: Job-Scheduling-Systeme lassen sich nicht einfach installieren und dann vergessen. Sie erfordern detaillierte Kenntnisse von RZ-Organisation und -Abläufen, die in dem Scheduling-System abgebildet werden müssen. Ein externer Berater kann hier aus gesprochen hilfreich sein. Er kennt (hoffentlich) das Scheduling-System und seine Tücken.

Die Implementierung kann sehr oft parallel zur weiterlaufenden Produktion erfolgen. Damit wird der Zeitrahmen der Einführung verkürzt. Der Gesamtaufwand ist nicht höher, da viel schneller ein laufendes Scheduling-System in die Produktion übernommen werden kann.

Neben der Kontrolle der Ergebnisse auf Richtigkeit und Vollständigkeit ist die größte manuelle Aufgabe die Verteilung der Ergebnisse. Weit verbreitet sind immer noch zu Recht Vorbehalte gegen unsere heutigen Datenverarbeitungsanlagen, die als wälderverschlingende Papierverbrauchsmaschinen gesehen werden.

Dazu ist zu sagen: Reports und Listen, von mehr als zehn Seiten Länge, gehören nicht auf den Drucker, sondern auf ein maschinenlesbares Medium. Moderne Listverteilsysteme ermöglichen die Verwaltung von Listen auf Platte, Band, Optischer Disk etc. und die Online-Darstellung auf jedem gewünschten Terminal der Installation. Eine wichtige Aufgabe für jeden DV-Leiter besteht darin, sein Management von der Sinnfälligkeit eines solchen Systems zu überzeugen. Niemand liest einen Report von mehr als zehn Seiten Zeile für Zeile. Immer wird beim Betrachter ein (oft unbewußter) Suchalgorithmus eingeschaltet, der den Text nach bestimmten Informationen durchsieht.

Das kann ein Computersystem viel besser und schneller. Listverteilsysteme haben darüber hinaus die Fähigkeit, umfangreiche Listen in kleine, handliche Reports aufzuteilen und sie, mit anderen Reports für den gleichen Empfänger, gebündelt zu drucken - wenn es denn immer noch sein muß.

Reports, Empfänger, Bündel, Verteilwege und Selektionskriterien müssen definiert werden. Sie existieren heute schon in jedem RZ, nämlich meist in unterschiedlichen Unterlagen oder in den Köpfen der Mitarbeiter. Es ist jedoch erforderlich, sie in konsistenter Form dem Listverteilsystem mitzuteilen. Damit ist diese Information eine Wissensbasis geworden, die von menschlichen Schwächen frei ist.

Die genannten Hauptaufgaben der Automation zu realisieren bedeutet einigen Aufwand. Es gibt ergänzende Programmprodukte, die das Bewältigen dieser Aufgaben weiter erleichtern und den Automatisierungsgrad erhöhen. Ihr Umfang ist meist deutlich geringer, ihre Einführung einfacher, und eine Einsparung wird schneller erzielt.

Im Bereich der Arbeitsvorbereitung gilt es trotz Scheduling-Systemen die jeweils richtigen Job-Control-Anweisungen bereitzustellen. Üblich sind hier Job-Vorbereitungs- beziehungsweise Job-Checking-Systeme, die einen erstellten Job-Stream auf Richtigkeit prüfen, bevor der eigentliche Produktionslauf beginnt.

Damit soll sichergestellt werden, daß die Produktion nicht wegen eines JCL-Fehlers unterbrochen wird. Andere, vom Ansatz her modernere Systeme umgehen die Prüfung, indem sie einfach die "richtige" JCL aus Bausteinen zusammenbauen. Solche Job-Setup-Systeme ersetzen kein Scheduling-System, sie ergänzen es.

Die Setup-Systeme haben mitunter noch einen positiven Nebenaspekt: Sie können, da sie ganz am Anfang der Produktionskette stehen, gleichzeitig einen standardüberwachenden Effekt haben. Bei allen erwähnten Hauptsystemen wird die Einführung dadurch erleichtert, daß ein RZ bereits eigene Standards definiert, eingeführt und durchgesetzt hat. Gerade die Durchsetzung bereitet allerdings oft Schwierigkeiten. Wieviel einfacher ist deshalb die Überwachung von internen Standards durch ein maschinelles System.

Abstimmungssystem ist unerläßliche Ergänzung

Eine unerläßliche Ergänzung eines jeden Scheduling- und Listverteilsystems ist ein automatisches Abstimmsystem. Es prüft während der Ausführung oder nach Beendigung eines Jobs, ob ein Ergebnis richtig ist oder sein kann, ob ein eingelesener Bestand korrekt war oder irgendein anderes Ergebnis den Erwartungen entspricht.

Damit wird sichergestellt, daß kein falsches Ergebnis das Rechenzentrum verläßt und später umständliche Korrekturen nötig macht. Das Abstimmsystem verhindert die Propagierung falscher Ergebnisse in Folgeabläufe, was einen Schneeballeffekt auslösen könnte. Es vermindert den Ausdruck und die Verteilung falscher Ergebnisse oder Listen durch das Listverteilsystem. Die vielerorts anzutreffende Lösung, Abstimmung in die Fachabteilung zu verlegen, ist falsch. Sie gehört als Teil der Produktion ins Rechenzentrum.

Obwohl die Daten zweifelsohne der Fachabteilung "gehören", muß diese doch daran interessiert sein, richtige Ergebnisse zu erhalten, und deshalb mit dem RZ eine Vorgehensweise der permanenten Qualitätskontrolle abstimmen. Niemand kommt auf die Idee, einem Autokäufer, der ein ausgefallenes Modell bestellt hat, die erste Testfahrt zu überlassen. Jedem Hersteller muß daran gelegen sein, fehlerfreie Fahrzeuge auszuliefern.

Eine Spielart der Listverteilung, durchaus aber eine eigenständige Aufgabe ist die Verwaltung des RZ-internen Outputs. Mehr noch als bei Ergebnissen, die das RZ verlassen, sollte beim internen Output, also bei JCL-Protokollen, Syslogs, System-Messages, die wirklich nur dem Nachweis der erfolgten und erfolgreichen Produktion dienen, jegliches Drucken unterbleiben. Das gilt auch für Dumps. Die Protokolle werden ganz einfach auf der Platte gespeichert und können mit verschiedenen Selektionskriterien auf dem Bildschirm angezeigt werden. Natürlich sind Archivierbarkeit und Revisionsfähigkeit unbedingte Voraussetzung.

Der Tatsache, daß die Plattenplatzverwaltung heute eine viel größere Bedeutung hat als die Bandverwaltung, tragen die am Markt angebotenen Systeme kaum Rechnung. Die Bandverwaltung ist fast ausnahmslos realisiert, hier ist ein bestimmtes System unangefochtener Marktführer. Bei der Plattenverwaltung kann man noch lange nicht von einem Standard sprechen. Hier sollte der Anwender, auch angesichts der IBM-Bemühungen zum Thema SMS, noch etwas Zurückhaltung üben.

Ein Zusatzprodukt zu Job-Scheduling-Systemen ist ferner ein Restart-Recovery-System. Es ermöglicht anhand von Log-Dateien, einen abgebrochenen Job wieder aufzusetzen und dabei erforderliche Dateien und Katalogeinträge wieder zurückzusetzen. Untersuchungen haben gezeigt, daß jeder zweite Job, der noch einmal gestartet werden muß, einen weiteren Abbruch nach sich zieht.

Eines der bestehenden Job-Restart-Systeme kann hier wertvolle Hilfe leisten. Wichtig in diesem Zusammenhang ist, daß auch das automatische Abstimmsystem, das natürlich seine Ergebnisse irgendwo speichert bei einem Restart-Recovery involviert wird.

Für den automatisierten Ablauf ist eine Dokumentation des Produktionsablaufes unerläßlich. Kein System bietet bisher eine Dokumentation an, die modernen Methoden und Möglichkeiten entspricht. Proclibs und Job-Scheduling-Systeme werden zum Beispiel immer noch in aufwendigen Ausdrucken in Listform dokumentiert. Ihre Darstellungsform ist viel mehr dokumentations- als problemorientiert. Ansätze für die grafische Darstellung solcher komplexer Systeme sind jedoch vorhanden und vielversprechend.

Nebenbei sollen in diesem Zusammenhang auch zwei interessante Hardwaregeräte erwähnt werden, die jeweils einen wichtigen Bereich manueller Tätigkeit automatisieren. Das erste ist ein Gerät, das die Hochleistungsdrucksysteme mit einem adäquaten Papierfluß versorgt: Das Endlospapier ist nicht auf Kartons von jeweils 3000 Blatt beschränkt, sondern kommt von einer Rolle, wodurch die Leistungsfähigkeit des Drucksystems erheblich gesteigert wird.

Das andere, nicht weniger interessante System ist der Kassetten-Roboter. Ein System, das in Waben- oder Hochregalform Tausende von Cartridges im Zugriff hat und damit integrierte Schreib-Lesestationen füttert. Hier ist Automation verwirklicht worden: Das stupide Suchen, Einlegen und Wegsortieren von Kassetten wurde mechanisiert.

Keine Komplettlösungen für die RZ-Automation

Kein Softwarehaus, auch nicht die IBM, bietet Komplettlösungen für die RZ-Automation an. Alle Hersteller haben ein oder mehrere Systeme in ihrem Angebot. Je größer die Anzahl der offerierten Produkte ist, desto vorsichtiger sollte sich ein Interessent verhalten. Wohl kann er, wenn er so ein Paket mit der Bezeichnung "RZ-Pack" oder "RZ-Center" erwirbt, einen günstigen Preis herausholen. Mit Sicherheit gibt es aber bis heute kein Angebot für fünf oder mehr Produkte aus einem Guß, wo also alle Systeme miteinander kommunizieren oder auf einer gemeinsamen Plattform basieren.

Damit ist der Effekt derselbe, als wenn die einzelnen Produkte separat oder in kleineren Einheiten erworben werden. Wichtig ist bei der Beurteilung der Produkte und damit der Anbieter die Beantwortung einiger Fragen, die über den Basis-Funktionsumfang hinausgehen. Die Fragen werden von uns unter dem "KRASS-Schema" zusammengefaßt: Kompetenz, Referenzen, Architektur, Systemstandards und Support.

Viel Zeit und Aufwand kann gespart werden

Folgende Fragen sind zu stellen: - Ist der Anbieter auf einen Bereich spezialisiert, oder hat er eine Lösung für alle denkbaren Probleme? Ist er kompetent in dem Bereich, für den er anbietet? Hat er entsprechende Referenzen aufzuweisen? Viel Zeit und Aufwand bei der Auswahl des richtigen Systems kann durch Befragung anderer Anwender gespart werden.

Wird eine zugrundeliegende Architektur geboten? Wir fragen hier bewußt nach einer durchgängigen Architektur, nicht nur nach einer künstlichen Verpackung. Eine Architektur verspricht nämlich kürzere Support-Zeiten, flexiblere Anpassungen und eine wirtschaftlichere Wartung, die letztlich beiden Seiten zugute kommt.

- Halten die Produkte Systemstandards ein?

- Sind sie in der Lage mit anderen Produkten, nicht nur vom selben Hersteller, zu kommunizieren?

- Sind ihre internen Systeme kompatibel?

- Wie ist der Ruf seines Supports?

Auch diese Frage richtet sich eher an die Kollegen denn an den Hersteller. Ein Kollege wird viel eher bereit sein, ein gutes oder schlechtes Urteil abzugeben als der befangene Anbieter.

Der Trend zu RZ-Automation, so läßt sich abschließend sagen, ist unaufhaltbar. Wer sich diesem Trend entziehen will, läuft Gefahr, den Outsourcern in die Hände zu spielen. Bisher ist noch keine Datenverarbeitung ausgelagert worden, die ein aktives Management und positive Produktivitätssteigerungen aufzuweisen hatte. Ausnahmen bestätigen die Regel.