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18.07.1986

Oki sucht weiter nach einem Standort

WIEN (apa) - Der japanische Elektronikkonzern Oki ist nach wie vor an einem Standort in Österreich interessiert. Die Japaner wollen offensichtlich nach der gescheiterten Kooperation mit der Voest in Raaba jetzt in kleinerem Rahmen im Raum Graz investieren. Von der staatlichen Finanzierungsgarantie-Gesellschaft (FGG) werden derzeit Konzepte über Marktbeurteilung und Kosten erstellt. Für Mitte Juni geplante Gespräche zwischen Vertretern von Oki und den zuständigen offiziellen Stellen mußten allerdings wegen der jüngsten Regierungsumbildung verschoben werden.

Ursprünglich wollte Oki gemeinsam mit der Voest im steirischen Ort Raaba in die Chipproduktion rund sechs Milliarden Schilling investieren. Im Werk sollten bis zu 1000 Mitarbeiter tätig sein. Branchenkenner vermuten, daß die Japaner das Produktionskonzept - allerdings mit nur 500 Beschäftigten - beibehalten werden.