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07.12.1990

Omnipage nutzt 32-Bit-Modus von Intel-CPUs

LAS VEGAS (jm) - Als eines der ersten Software-Produkte nutzt die OCR-Software "Omnipage" Version 3.0 von der Caere Corporation aus dem kalifornischen Los Gatos die Vorteile der 32-Bit-Architektur von 386-beziehungsweise 486-Prozessoren und ist nun auch für den Gebrauch unter Windows 3.0 erhältlich.

Die Software liest über Scanner von 6-Punkt- bis zu 72-Punkt-Größe alle Textfonts ein, die keine besonderen Stilmerkmale aufweisen. Dabei kann die einzulesende Information - auch Ausschnitte - aus Text und/oder Zahlen bestehen, die in verschiedenen Layouts wie mehreren Spalten oder ganzen Tabellen gestaltet sind.

Gescannte Texte lassen sich über den "Transitional Editor" nachbearbeiten und in Programme wie Wordperfect, Word, Excel, Wordstar, PFS Write oder Lotus 1-2-3 übernehmen. Drei weitere Module geben dem Anwender die Option an die Hand, besondere Zeichen (wissenschaftliche Formeln etwa) einzulesen und zu speichern, oder während des Einlese-Prozesses aufgetretene Fehler durch eine Wörterbuch-Funktion auszubessern.