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23.03.1990

One farce to the customer

Alles Taktieren im internen Kreise half nichts: Trauerwein muß auch heuer wieder der ungeliebten CeBIT einen Nachweisbesuch abstatten. Die Kollegen sollen nicht glauben, man könne sich Hannover - red light district and so on - altersbedingt nicht mehr leisten. Nebenbei bemerkt: Das "rote" (!) Leipzig hätte Sebastian entschieden mehr gereizt. Aber man kann nicht für alles ein Alibi haben. Blick zurück nach vorn: Wenn sich S. T. in den CeBIT-Rummel stürzt, dann aber gründlich. Die drei Messetage, die sich Trauerwein bewilligt hat, sind restlos verplant, beinahe stündlich steht ein Standbesuch auf dem Programm. Zuerst werden die zehn Siemens-Stände abgeklappert, dann kommen die neun IBM-Stände dran, den Abschluß bildet eine Schlendertour über die sieben Nixdorf-Stände. Sie haben richtig gelesen: Die Exponate dieses Aussteller-Trios sind auf 26 verschiedene CeBIT-Lokationen verteilt - und man wird an jedem einzelnen Stand von jeweils anderen Leuten beraten. Natürlich kann Trauerwein nicht einsehen, was das mit Kundennähe zu tun haben soll (Stichwort: One face to the customer), aber CeBIT ist CeBIT, eben eine reine Aussteller-meets-Aussteller-Veranstaltung.