Melden Sie sich hier an, um auf Kommentare und die Whitepaper-Datenbank zugreifen zu können.

Kein Log-In? Dann jetzt kostenlos registrieren.

Falls Sie Ihr Passwort vergessen haben, können Sie es hier per E-Mail anfordern.

Der Zugang zur Reseller Only!-Community ist registrierten Fachhändlern, Systemhäusern und Dienstleistern vorbehalten.

Registrieren Sie sich hier, um Zugang zu diesem Bereich zu beantragen. Die Freigabe Ihres Zugangs erfolgt nach Prüfung Ihrer Anmeldung durch die Redaktion.

26.01.2001 - 

"Nicht nur ein B-to-B-Kanal"

Online-Geschäfte laufen noch oft über EDI

Der Umsatz im elektronischen Handel zwischen Firmen (B-to-B) wird in den USA laut der Studie des Marktforschungs- und Beratungsunternehmens Giga Information Group im Jahr 2004 auf 5,2 Billionen Dollar anwachsen. Im vergangenen Jahr umfasste dieser Markt 3,3 Billionen Dollar. Allerdings entfiel der Löwenanteil dabei auf traditionelle Electronic-Data-Interchange-(EDI-)Netze. Nach Ansicht der Analysten werden Firmen künftig zusätzlich auf offene sowie private elektronische Marktplätze, Extranets, direkte Internet-Verbindungen zwischen Partnern sowie eine Kombination aus EDI und elektronischen Handelsnetzen (Electronic Trading Networks) setzen. Dabei sei abzusehen, dass die verschiedenen Verfahren für unterschiedliche Handelspartner zum Einsatz kommen. Für besonders wichtige und auf längere Zeiträume ausgegelegte geschäftliche Beziehungen sollten Firmen auf private EDI-Netze oder Electronic Trading Networks zurückgreifen, obwohl diese vergleichsweise teuer sind, rät Giga. Kleine Kunden oder Lieferanten könnten die Unternehmen dann über kostengünstigere Web-basierte EDI-Netze oder öffentliche Online-Marktplätze erreichen. Auf jeden Fall müssten Anwenderfirmen - trotz höherer Komplexität - verschiedene Techniken einführen.