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Fünf junge Männer verurteilt

Online-Shops lahmgelegt und erpresst

27.06.2014
Das Landgericht Gießen hat fünf junge Männer schuldig gesprochen, bundesweit mehr als 40 Online-Shops lahmgelegt und deren Betreiber erpresst zu haben.
Das Landgericht Gießen hat fünf junge Männer schuldig gesprochen, bundesweit mehr als 40 Online-Shops lahmgelegt und deren Betreiber erpresst zu haben.
Das Landgericht Gießen hat fünf junge Männer schuldig gesprochen, bundesweit mehr als 40 Online-Shops lahmgelegt und deren Betreiber erpresst zu haben.
Foto: M. Damkier - Fotolia.com

Die Richter erkannten unter anderem auf Computersabotage und Erpressung. Einer der Angeklagten erhielt ein Jahr und zehn Monate Haft auf Bewährung, die übrigen wurden nach Jugendstrafrecht verurteilt und erhielten bis zu eineinhalb Jahre auf Bewährung.

Die Angeklagten waren zur Tatzeit zwischen 16 und 21 Jahre alt. Sie hatten gestanden, die Shops zwischen 2010 und 2011 attackiert zu haben. Dazu hatten sie mit unzähligen Anfragen die Server der Firmen lahmgelegt. Danach forderten sie von den Betreibern 100 bis 350 Euro, damit sie die Angriffe beenden. Allerdings ging nur ein kleiner Teil darauf ein. Die Umsatzeinbußen sollen im sechsstelligen Bereich liegen. (dpa/rw)